Artikel
0 Kommentare

ROTZ SOWIE WASSER

einst sah ich den ersten teil der sendung mission impossible und dachte mir, naja das actionfilm genre ist zwar nicht meins und tom hanks (so nenne ich ihn immer ausversehen) ist mir unangenehm, aber naja warum nicht. die stelle, wo tom hanks an einem faden hängt um irgendwas zu klauen, die fand ich gar nicht schlecht. aus dem zweiten teil kann ich mich nur an eine szene erinnern, da lässt der held ein motorrad mit quietschenden und qualmenden reifen im kreise drehen, was ziemlich prollig rüberkommt. der dritte teil, den die finnin gerade bei amazon als leih-dvd bestellt hat (diesen service finde ich prima), der ist nun aber wirklich grauenhaft. da geht es doch tatsächlich um eine hasenpfote. wir schauen den film auf deutsch. die vorlaute rotzgöre aus berlin und der komische mann, der bei den ss-brokern arbeitet werden jetzt wieder igitt, bzw. möööööp sagen, aber was solls. es ist nun mal passiert, kann man nichts machen. wir sind halt so. spendenkonto bitte per mail erfragen. ich schreib das alles eh nur, damit der pimmel schwanz schwengel, ich glaube der begriff pinsel ist noch gefallen-eintrag von der startseite verschwindet, damit ich mir das nicht mehr anhören muss. spiesser!

gerade springt tom hanks vom dach, ich glaube der film ist aus…. ach nee doch nicht.

Artikel
0 Kommentare

DER SOHN DES BECKERS

gerade sehe ich eine sendung in welcher der herr einen mann, gespielt von jon voight, dem spot der unterschicht preis gibt. dieser herr, also nicht DER herr, sondern nur der andere herr, also ein herr von vielen herren, plagt sich damit herum ein schiff in der wüste zu bauen. die bibelfesten unter meinen lesern werden jetzt sicher ahnen wie die geschichte ausgeht. den unkenden wird das unken noch im hals stecken bleiben. spätestens wenn ihnen das wasser bis zum hals steht.
aber jetzt mal was ganz anderes… gestern kam ein kunde zu uns und im zuge des kundengesprächs mit dem kunden, habe ich ihm die sagenhaften funktionen unserer website präsentiert. auf der startseite kann man die headlines der letzten blogeinträge lesen (es werden immer die fünf neuest blog- oder newseinträge gezeigt, es kann also sein, dass man, wenn man diesen eintrag in einigen tagen oder jahren liest, den effekt mit der headline, die ich hier beschreibe, nicht mehr wahrnehmen kann. dann habe ich den witz also nicht nur an dieser stelle kaputt gemacht, sondern er funktioniert auch nicht mehr, weshalb ich ihn erklären muss, was aber wie gesagt dazu führt, dass er ohnehin nicht mehr witzig ist, macht aber nichts. mut zur lücke), auf jeden falls stand dort grau auf schwarz der satz pimmel schwanz schwengel, ich glaube der begriff pinsel ist noch gefallen. die finnin hat sich ein bißchen geschämt, während ich schnell auf die royalkomm-seite umschaltete, wo der satz dann grau auf weiss noch besser zu lesen stand. wie gesagt, das ist nicht wirklich so lustig, wie ich mal dachte. der witz hat schon gestern abend nicht funktioniert und da hatten alle zuhörer ein erhebliches maß an rotwein intus. dennoch blieben die mundwinkel in stoischer position verharrend und mir präsentierend: du warst mal besser, früher als du noch besser warst. da habe ich mir gedacht: och. den bring ich mal an einer anderen stelle, vielleicht werfen sich die leute dann weg, aber auch ich verfüge über eine gewisse ambition zur selbstreflexion und habe schon zu anfang meines eintrages in dieses system gemerkt, der geht nicht. der ging gestern schon nicht, heute geht er auch nicht und – nein – er funktioniert auch in zukunft nicht. da kann man sich getrost anderen, wichtigeren dingen zu wenden. den satz „pimmel schwanz schwengel, ich glaube der begriff pinsel ist noch gefallen“ habe ich einer sendung auf arte entnommen. dann ist er ja ein stück deutsch/französicher kultur.

Artikel
0 Kommentare

PIMMEL SCHWANZ SCHWENGEL, ICH GLAUBE DER BEGRIFF PINSEL IST NOCH GEFALLEN

eben im heute journal kam ein beitrag von einer gewissen sabine schultz über den fllm hochstapler von alexander adolph. da musste ich ein bißchen lachen. manchmal passts einfach. einer der hochstapler hat leuten einen flug zum mond verkauft für schlappe fünf millionen euro. vielleicht warens auch mark. der film sagt: am ende ist der scherbenhaufen. für alle beiteiligten. entlarvend, aberwitzig und erschreckend zugleich sagt sabine schultz im heute journal. das wollte ich nur mal erwähnen. das ist ja vielleicht ganz interessant. eventuell kann man sich da mal eine brücke bauen. zum beispiel zum mond. jetzt kommt kerner. der ist auch auch nicht ganz sauber, wenn er meint, dass wir ihm die bonaqa-sache abnehmen. die sollen sich mal den großen mineralwassertest in der akutellen ausgabe des heimatmagazines anschauen. bonaqa, dass ich nicht lache. wie das schon geschrieben wird. bonnacka. hochstapler.

Artikel
0 Kommentare

EARL IN THE MORNING

als angehöriger der berufsgruppen rotz & wasser, sowie gestaltung
& den glatten machen, hänge ich zumeist bis in die puppen in
irgend einer bar in belin-mitte ab und trinke von barkeepern lustlos
hergestellte und vom inhaber grotesk bepreiste cocktails, labere stuss.

das mit berlin-mitte ist natürlich grotesker stuss, das kommt daher,
dass ich so lustlos bin. denn heute bin ich um 7:00 uhr in unserem büro
angekommen, weil ich so verdammt fleissig bin. weil ich diesem
verdammten r.k. zeigen will, was ich alles für verdammte gute sachen
fürs aktuelle projekt mache. hammerhart. die männer singen: halts maul bleib locker, hier komm’n die chefrocker. daran halte ich mich nun und sage tschüß und make it good. what shall this than?

Artikel
0 Kommentare

HEUTE

heute war es schön. ich habe mich schon tagelang drauf gefreut, die finnin auch und heute war es endlich soweit. wir sind mit dem ankündigungsweltmeister emil bienenschlau und seiner zahnärztin ins wispertal gefahren. so hatten wir es ja auch geplant. sie kamen um kurz nach 10:00 uhr bei uns vorbei und dann gings los. wir fuhren bei sonnigem wetter den rhein entlang, kauften uns bei 25° C in rüdesheim ein eis und reichlich currywurst und fuhren dann die schräge anhöhe hinauf, wo uns oben der ausblick unseres lebens erwartete. der schlozz sagte „hh hh hh!“ und seine zahnärztin hatte hunga. so fuhren wir in ein naheglegenes schieferrestaurant und bestellten uns fischklöse mit weisser soße. die zahnärztin sagte: „weise sose maag isch nicht!“. so fuhren wir weiter ins restaurant mit angeschlossener elektromühle und aßen ferkel mit beilage. die zahnärztin sagte: „meins hat sogar rosinen im ohr. hmmm legga!“, der schlozz sagte: „hh hh hh!“, während ich nichts sagte, denn ich verspeiste gerade zwei guru gurus. eins davon sogar gefüllt mir bär. die finnin saß draussen auf der wiese und ließ sich die allergiepollen durch die sieben sinne purzeln. wir verließen das restaurant in richtung audo. dort angekommen nahmen wir alle platz. die zahnärztin sagte: „hunga!“ und wir steuerten den nächsten drive-inn an. dort gabs wispertälische spezialitäten. wir bestellten die speisekarte rauf und runter. die stimme am bestellschalter sagte: „einzeln oder menü?“. wir sagten: „halt’s maul du unfreundliche schlampe und gewöhn dir einen anderen ton an, sonst holen wir dich auch deinen verschissenen kabäuschen und stecken dir dein headset in den arsch!“. die stimme sagte: „machtfümmfümmfsischkrzkrzkrzkommsbiddevozurkrzkrzfzzzz“. der schlozz drückte aufs gas und ließ gummi stehen. wir durchbrachen die schranke des drive-ins und es war wie aus einer mischung aus balsaholz und popcorn. dann fuhren wir wieder heim. gut gelaunt sangen wir die hymne. an der stadtgrenze zu wiesbaden sprache die zahnärztin: „hunga!“, der schlozz sagte: „hh hh hh!“, ich sagte: „knurps! knurps!“ und die finnin erzählte von ihren abenteurern mit einer blockflöte in einem ferienlager vor unserer zeit. das war der schönste tag in meinem leben.

Artikel
0 Kommentare

GESTERN

tatütartar und so. wenn man sich filmfreunde beim erzählen anshört, dann erfährt man so gut wie nichts über den film. man weiss mit etwas glück aber hernach was über eitelkeit und kastrationsängste. filmfreunde reden nie über den inhalt eines film. um inhalte gehts filmfreunden nicht. sie sagen „callahan“ und ich frage nach: „harry callahan?“ und höre „nein“. dann mache ich mir lieber noch ein tartarbrötchen und höre sie im hintergrund sagen: „sam raimi, ich sach nur: schuster bleib bei deinen leisten!“ und ich denke mir: es war ein weiter weg von tanz der teufel zu spiderman III, aber ich habe ja keine ahnung.

Artikel
0 Kommentare

KNUT HUT

ich kannt mal eine band, da behauptete der sänger sein name sei knut hut. das war damals witzig und originell, zu behaupten man hüße knut hut. doch das war gelogen von dem sänger. das weiss ich heute nur zu gut. amen.
wenn ich auf den seiten unserer webstatistik stöbere stelle ich oft fest, dass man unsere website via google über suchbegriffe wie „eisi gulp, breakdance“, „mein arsch tut weh“ oder „bärenmantel“ findet. genau so war es ja auch gedacht. früher war alles schaise. und heute auch. immerhin bin ich ein kranker alter mann mit sodbrenneneskem verhalten im schlund. ein erdferkel, ja das wär ich gern. oder ein ameisenbär noch viel lieber. gerade erzählt eine frau, wie es war als sie in den hühnerzuchtverein eingetreten ist. jetzt ist sie tierpflegerin, was sie schon immer sein wollte. ihre familie riet aber ab. weil man da in eine andere stadt ziehen muss. in eine andere stadt ziehen geht gar nicht. verdammte scheiße, da hat sie recht die familie. wer in eine andere stadt zieht, wird über kurz oder lang mitglied der roten armee franktion. bleiben sie einfach hier. als ich noch klein war, da gabs noch tiersendungen mit tieren aus der sogenannten wildnis. heute gibts nur noch berichte von tieren aus dem zoo. meisten stehen sie dann mit einem betäubungspfeil im arsch herum und fallen nicht um, was die größte dramatik mit sich bringt, die’s gibt. serengeti my ass, denken die fernsehfritzen, wir fahren in den opel-zoo. tierpflegerinnen haben zuhause pferdeposter an der wand hängen, wohnen bei mutter und fahren vw-polo oder ford ka, aber das ist noch nicht alles: sie fassen auch mehlwürmer und heimchen an ohne dabei zu kreischen. sie sind anders als andere wendyleserinnen. ganz anders. sicher sind tierpflegerinnen im bett auskochte schlitzohren. drecksäue würde man heute sagen. da kann man sicher getrost einen drauf lassen.

Artikel
0 Kommentare

ELISABETH TAYLOR & RICHARD BURTON

nachdem wir uns vor unseren freunden gerne mal aufführen wie liz taylor und richie burton in ihren besten jahren, haben auch die immer braven und nie streitenden emil und rosine auf einen ostersonntagausflug mit uns verzichtet. so haben wir hier, um es mit den worten der unvergesslichen kirsten fuchs zu sagen, einen butzeltag der güteklasse verlebt. klasse. ich trank ca. 10 liter tee und die finnin strickte an einer original sizilianischen der-cousin-meines-cousins-ist-erschossen-worden-strickjacke. so hängen wir hier einsam und mit der welt nicht ganz unzufrieden rum, starren auf die wand oder in die monitore unsere laptops. so siehst nämlich aus. gerne würde ich mich auch in irgendeiner bar besinnungslos betrinken, doch da hat die frau doktor nein gesagt, weil ich ja antibiotika nehmen muss, weil sonst mein zeh abfällt. das will ich nicht.

aprés que nous nous lions d’amitié avant nos spécifions volontiers fois comme liz taylor et richie burton dans leurs meilleures années, toujours bons et Emil et rosine jamais on se querelle à des ostersonntagausflug avec nous renoncer aussi. ainsi, nous avons ici, pour le dire avec les mots le renard kirsten inoubliable, des butzeltag à la catégorie verlebt. classe. j’ai bu environ 10 litres thé et ceux finnin ai tricoté à un der-cousin-meines-cousins-ist-erschossen-worden-strickjacke de façon originale sizilianischen. ainsi, nous n’accrochons pas ici solitairement et avec le monde tout à fait mécontent du rhum, nous élevons avons tordu ou dans les monitore nos lap-tops. ainsi paraissent en effet. volontiers je betrinken aussi dans un au comptant besinnungslos, mais la femme a dit là docteur non, parce que je dois prendre oui des antibiotiques, parce que mon orteil laisse d’ailleurs tomber. je ne veux pas cela.