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BENOMMEN IM COLA-RAUSCH

ich bin ganz schwummi von unserem nächtlichen werk. ich glaube ich backe mir gleich einen kuchen vor aufregung, hat uns doch neulich unser verschrobener, jedoch nicht ganz unsympathischer kumpel helm helmo verschiedene moist deluxe-backmischungen aus amerika mitgebracht. die amerikaner haben glaube ich, was das betrifft und auch sonst keinerlei skrupel chemie dort einzusetzen wo sie einsetzbar ist. kotze es koste es was es wolle. aber leider auch lecker. ich bin ja durchaus ein fan von der lebensweise eines wolfram siebeck, jedoch bin ich auch fasziniert von komischen getränken mit komischen farben und das sind nicht selten keine rotweine.
kool aid cherry taste… aaaah… ein gedicht. ich finde künstlich erzeugten kirschgeschmack hervorragend. ebenso wie die nach pfirsisch schmeckenden schimmelpilzkulturen im joghurt und im eistee. doch gerade befinde ich mich im banne der wirkung einer flasche coca cola zero. coca cola ist zwar so eine art siemens im getränkebereich, aber wer ist das nicht? der werfe den ersten stein. und damit nicht alles so lau und schnöde an diesem freundlich, sonnigen januartag rüberkommt, spendiere ich hier noch ein ASCII-scheefchen, welches ich hier nicht als ASCII sondern als bitmapiges jpeg im foddoshop auf 470px breite gebracht präsentiere. also auch nichts richtiges, aber immerhin. ja kann man denn hier nur meckern? ich weiss nicht wo das noch hinführen soll.

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DER SCHLOZZ, SOWIE ICH

bis mir noch die beine abfallen und der rücken nicht mehr aufrecht gehen kann, so lange sitze ich hier dann immer und schinde mich und der schlozz sitzt seinerseits in der luxusvilla am michelsberg (ich ja in der russischen bloghütte in der bülow) und wir schinden und schuften und reiben uns auf. wir machen design. also ich mach design, er programmiert. so machen wir das. um kurz vor 4:00 uhr in der früh. morgenstund hat ja nun alles mögliche im mund, aber gold? wie ich sehe ist der herr bienenschlau nun abseitig dem schlafe verfallen. er ist raus oder die technik spinnt mal wieder. ich weiss es nicht. die technik nervt oft. manchmal empfinde ich die technik als segen, dann wieder als säge und zwar an den zeigern meiner lebensuhr.
die leserschaft hat sicher bemerkt, dass wir hier an funktion und gestaltung herumgesäbelt haben. bissi was weg, was anderes dran geklebt. dieser komische versuch mit attakke-royal war ja für die katz. die leute, die hier regelmäßig ins netz kritzeln wollten, haben schlapp gemacht oder waren dann doch irgendwo auf einem anderen dampfer unterwegs. es gibt ja leute die fuchteln stets aufgeregt mit der fahne aus dem lande bildung herum. bloß, dass man sie wahrnimmt und dann wenn man sie wahrgenommen hat, dann sind sie gar nicht in der lage zu kommunizieren. da fehlt einfach der gesundene menschenverstünd. mit diesen menschen ist es eine plage. einmal hat eine frau eine weile am tische bei uns gesessen und nachdem wir uns über alles mögliche, nur nicht über computer, stereoanlagen und rennautos unterhalten haben, da behauptete sie doch glatt, wir wären ja nun wirklich unerträglich, da wir uns ja nur über computer, stereoanlagen und rennautos unterhalten würden. ich unterhalte mich aber nicht über computer, stereoanlagen und rennautos. schon gar nicht über rennautos. ich höre mich aktuell selbst gerne reden über baumhäuser, hausboote, über design, die serie lost, über unsere gemüsekiste und deren vorteile, sowie über den wald als solches. saisonales lieblingsthema: roland koch. den würde ich wählen, wenn ich ein abgeschmackter haderlump wäre. ich frage mich, warum schreibt denn niemand mal dem dalai lama eine email, was der koch für ein typ ist? wie kann sich denn der dalai lama ständig dafür hergeben mit diesem… diesem… subjekt zu verkehren um so den eindruck zu erwecken, er sei mit roland koch d’accord. das kann doch gar nicht sein. ich vermute, der dalai lama ist zwar ein netter onkel, aber er hat keine blassen schimmer von den leuten mit denen er rumhängt. wenn ich mir überlege, welche übereifrigen instant-buddhisten sich bei seinen besuchen in den vorderen reihen um erleuchtung bemüht haben, da kenne ich einige, die würden ganz schön grimmig von ihrer hackfleischpastete aufschauen, wenn sie wüssten, dass der dalai lama die CDU wählt. die ypsilanti ist doch viel schärfer als der koch, das muss man doch sehen. den dalai lama würde der koch doch sofort ausweisen, wenn er unten in den wiesbadener u-bahnschächten mal ein paar knaben verprügeln würde. das muss doch dem dalai lama klar sein. von wegen ozeangleicher lehrer. die quasierleuchteten aus den ersten zuschauerreihen, die müssten ihren kumpel doch mal zur seite nehmen und ihm sagen: hey tenzin alte leuchte, es gibt einen haufen typen mit denen du dich hier auf ein schönes glas chantré treffen könntest, warum muss es denn ausgerechnet der roland sein. ich mein tenzin weisste, wenn der koch dich abschübe, wohin sollst du denn dann gehen? nach tibet? das haben sie doch 1959 abgeschafft. und jetzt? nach indien oder was? nee, lasse ma. da würde der herr gyatso aber staunen popaunen. leider würden ihm die aus der ersten reihe diese news nicht zukommen lassen können, weil sie ja aus lauter wut und zorn keine zeitung lesen könnten und aus hass zu computern, stereoanlagen und rennautos hätten sie auch keinerlei zugriff aufs internet. dort steht alles drin. muss man nur auch mal lesen. hallo!

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ARNOLD SCHWARZENEGGER

komisch, wie kann einem bloß entgehen, dass arnold schwarzenegger gouverneur in kalifornien ist. wenn einem engeht, dass der genitiv in dem songtitel „kritik der reinen vernunft“ sowohl als genitivus objectivus, als auch als genitivus subjectivus verstanden werden kann, dann ist das nicht weiter schlimm, es sei denn man studiert songwissenschaften und möchte den professor mit dem man gerade geschlechtverkehr hat nicht enttäuschen. viel wichtiger ist, dass schwarzenegger gouverneur in oder von mir aus auch von kalifornien ist. kalifornien über alles. es gibt übrigens frauen, denen sieht man schon an der frisur an, wie die antworten auf verschiedene fragen ausfallen. dies trifft beileibe nicht auf alle frauen zu, aber doch auf sehr viele. auf sehr, sehr viele.
mal was ganz anderes, wie man als fleissiger leser/fleissiger leserin sicher schon festgestellt hat, bin ich eine niete in interpuntkion und damit nicht genug, ich bin vielen, vielen, dinge, eine, niete. mehr darf ich dazu nicht sagen, es lüde zur provokation ein, was ich vermeiden muss, sonst wäre ich geliefert… sonst bin ich geliefert… sei ich geliefert. ich bemühe mich um konzentration auf diesen text, jedoch werde ich von quizteilnehmern der sendung quiztaxi und deren kruden ableitungen, sowie antworten abgelenkt. ich muss umschalten.
einmal bin ich mit der finnin durch eine südfranzösische kleinstadt gefahren, plötzlich wollte die finnin briefmarken kaufen und sie rief unvermittelt briefmarken. ich jedoch verstand kwik kwaken. haha lustig. den begriff barista wussten die drei frauen im quiztaxi nicht zu deuten. mir fallen gleich die augen zu. mir ist übrigens auch schlecht. wenn ich so recht überlege ist mir kotzübel. das liegt an dem verdammten biogyros, welches ich unlängst aß. gleich kommt der herr der ringe zu mir nach hause. er kommt im zweiten ohne werbepause und mit abspann. das muss ich sehen. guten abend.

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DER TODESMETEORIT

er kommt gleich. das jedenfalls sagt das tv-gerät zu mir. eigentlich sagt das der flachbildschirm. noch eigentlicher das 23″ cinema display von apple in verbindung mit einem macbook und einem elgato hybrid tv-empfangsdingenskirchen und dann muss es ja stimmen. ich habe mich lange zeit gefragt, warum nicht längst ein todesmeteorit in die erdenkruste eingeschlagen ist, wo es doch sicher mindestens 1,5 trilliarden todesmeteoriten in diesem sattelförmigen all gibt. als ich aber eben die erde aus der perspektive eines todesmeteoriten gesehen habe und wie winzig sie dort im all herumlungert, war mir klar warum – wir sind einfach komplett unwichtig für die zerstörkraft eines todesmeteoriten. er sagt sich: was soll ich diese würmer vernichten, wo sie doch auf dem besten wege sind, sich selbst zu vernichten und zwar richtig. erste verprügeln von flatratesaufen und egoshootern demoralisierte jugendliche sämtliche ärzte und wissenschafter, dann werden diese jugendlichen von noch jugendlicheren türkischen jungendlichen erstochen, sodann werden diese von neonazis um die ecke gebracht, welche dann vom mossad erledigt werden und dann vernichten die muslime die christen und sterben selbst dann alle an aids, sowie an lungenkrebs (oder umgekehrt). der letzte sprengt sich mit einer ukrainischen atombombe in die luft. da lacht sich der todesmeteorit natürlich ins fäustchen. ich bin gespannt was gleich der naturwissenschaftler prof. dr. biol. hom. aiman abdallah in der fachkundesendung galileo zu diesem thema zu berichten weiss. unser häschen wird inzwischen von der fnnin, die von all dem nichts ahnt, knuffischnuff genannt. ich kann mit dieser wahrheit nicht länger hinter dem berg halten.

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NORDIRLAND

zusammen mit meinem katholischer kumpel matthias begab ich mich immer am tag nach silvester auf die suche nach blindgängern. entweder wir fanden ganze kracher mit zündschnur und allem drum und dran und hatten so ein spätes kurzes glück oder wir schütteten das schiesspulver der gesammelten entzündschnurten knaller auf einen haufen und zündeten diesen an. schwarz, tiefe brandlöcher zeugten noch lange jahre auf den bänken hinter unserem haus von diesen großtaten. diese und alle anderen aktionen unserer jungen kumpelschaft sah die erzkatholische mutter von matthias nicht gerne, gehörte ich und meine reudige familie doch zum lager des feindes: wir waren protestanten. pfui deibel. heute wohnt der kumpel in arizona oder georgia, alabama… irgendwo da. hört sich jedenfalls nicht besonders katholisch an. seine mutter sah immer aus, wie die vorsitzende der nationalbibliothek paderborn, war aber kassiererin bei wertkauf in wiesbaden-schierstein.

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GROTESKO NUEVO

wir wünschen ein frohes neues ja(hr). finnin und ich habens uns gemütlich gemacht. mag das alles nicht mehr. diese spinner mit ihren dünnseligkeiten und wie einem feuchte, kalte männer und frauen im arm liegen, die einem gottseidank das ganze jahr über nicht im arm liegen. wollte mal eine rakete rüber zur niedlowskaja-schimm schiessen, gab aber wieder zu viele diskussionen. hab ich die marschflugkörper wieder in den keller gepackt. wenn’s mal krieg gibt. in der engelkarte für die finnin stand frieden drin. was auch immer das bedeutet, frieden ist immer gut. mit frieden ist man gut unterwegs. 2008 wirds nötig haben, kann jeden friedenswunsch gut gebrauchen. wir hamm hier zuhause den fichtenzweig leuchten unds heesjenn schert sich einen scheissdreck um den jahreswechsel, mampft stattdessen lieber möhre. wie’s sich gehört. auf 3sat trällert kylie minogue „somewhere over the rainbow“. kann ja nichts schaden, dass die das jetzt gerade singt. wir wollten mal mit dem bienenschlau kontakt aufnehmen, denken aber, dass die sich jetzt genug sind, wie sie mit unserem friseur den jahreswechsel feiern. erst promi-diner in der wurzelbude am michelsberg, dann vip-schaukel in der seeroben. das hat stil. zwinker. nee, hamm wir uns da gedacht, dafür sind wir nicht mehr gemacht. ich würde jetzt gerne holz sägen oder nach den tannen im garten sehen. 2008 könnten wir mal ein schönes häuschen finden, das wär prima. und dass die firma richtig schön funzt, wär auch klasse. ein paar gute bücher durchs jahr hindurch. vielleicht kommt ja von kracht nochmal was. hesse ist ja leider letztes jahr gestorben. will die beiden aber jetzt nicht miteinander vergl… äpfel mit birnen. vielleicht wird ja irgendjemand europameister, die engländer werden es nicht. die holländer aber schon gar nicht. merk dir das mal. das kannste mir um die ohren hauen, nach der EM. und ich wünsch mir weniger rücken. mehr waldspaziergänge. von mir aus auch wanderungen und dass man das ende des jahres überhaupt erlebt. kann man ja nicht mehr so von vorneherein wissen. muss man ja vorsichtig sein. jimi hendrix mal wieder hören und herbie hancock soll noch ganz viele platten machen und schäuble soll sein maul halten. ach was weiss ich.
vielleicht kommt mir ja mal wieder die richtige lust hier was rein zu schreiben. wird ja auch alles bissi anders. speichern die ja jetzt in berlin alles auf vorrat 2.0 oder so. gruß nach karlsruhe.
finnin und ich sind jetzt müde. morgen um 6:00 uhr gehen wir raus nicht losgegangene kracher suchen. ein prosit…

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FRODO

dieser tag heute fand gewissermaßen gar nicht statt. ich bewundere ja leute die mir von zahlreichen aktivitäten an ganz gleich welchem tag des jahres berichten können. emil bienenschlau ist so einer. der ist jeden tag aktiv und besichtigt dinge oder renoviert ganze häuser, repariert tankanzeigen, fährt in die fremde (bogel, lahnstein, biebrich), beobachtet startende flugzeuge, er kocht spezielles essen oder er geht mit seiner zahnärztin durch die fußgängerzone. oder r.k. und seine gespusin. sie treiben angeblich den ganzen tag spocht, gehen wurst essen auf weihnachtmärkten, führen philosophische gespräche tagein tagaus und sind dabei immer wach und aufgeregt und obendrein vegetarier, satanisten und sehr erwachsen. auch alle anderne menschen sind stets auf den beinen und hängen in spezialläden rum um ihre spezialaktivitäten mit spezialzubehör aufzufrischen. andere wiederum fahren in die berge, gehen klettern und reden ansonsten aus unerfindlichen gründen italienisch. eine bekannte aus berlin macht jeden tag yoga, capoeira, isst nur salat, geht zu lesungen, ins theater oder besucht autorenfilmaufführungen in off-kinos, anschliessend zieht sie von berlin nach hamburg. so etwas finde ich toll. ich hingegen starre die decke oder die wand an. dann und wann esse ich was oder ich hänge im bad rum um mir meine nase zu betrachten oder meinen haaransatz. danach gehe ich wieder zurück zur finnin, die entweder liest oder strickt oder in strickforen kontakte mit strickerin knüpft die sowohl stricken, als auch „lost“ schauen und obendrein applecomputerbenutzerinnen sind. ohne die finnin wäre mein leben leer und grau. gestern als wir von münchen nach wiesbaden nach hause fuhren, da saß ich da und schrieb via iphone einen eintrag in diesen blog, was ewig dauerte, weil zwischendurch mein telefonanbieter ins roaming verfiel und so alles noch länger dauerte. statt ich die finnin anhielt im nächsten kaff zu bremsen damit ich den dortigen wetterhahn vom kirchturm schäße oder um ein wurst zu essen auf einem postweihnachtlichen folkloremarkt. ich hätte die langlaufski umschnallen können um die loipe im skatingschritt zu zerstören, doch habe ich a) keine langlaufski, b) schnallt man diese glaube ich nicht um und c) bin ich für den skatingschritt zu ungelenkt. ich zöge mir höchstens eine leistenverletzung zu. heißt es eigentlich skatingschritt? skatindingens. ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich bin ein total langweiliger sack. mich interessiert höchstens noch die finnin und meine arbeit. schon morgen vor der silvesterparty graust es mir. ich halte eine anzahl von mehr als 4 menschen ausserhalb arbeitstechnischer vorgänge nur betrunken aus. und dann ruft auch noch mein friseur an und will uns besuchen, wo wir doch nur in feinwäsche im bett rumlungern und selbst unser häschen liegt faul in seinem häschenklo. warum sich das häschen den ganzen tag so aufwändig putzt um sich hernach ins häschenklo zum schlafen zu legen, das erklär mir mal einer. vielleicht schauen wir uns jetzt die übertragung des langlaufparts der nordischen kombination in oberhof (DDR) an. vielleicht bringt das etwas schwung in unser leben.

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ICH WAR NOCH NIEMALS IN TRIESTE

dafuer sind wir hier wieder in trist mit seiner partnerstadt tristesse. der blaue himmel hat sich in dunkelgrau mit regen verwandelt. immer wenn ich unsere
scheibenwischer in action sehe denke ich an frische fische von bosch. die firma bosch zahlt mir ca. 1,5 milliarden $ damit ich sie hier erwaehne bosch ist gut. meine bohrmaschine ist jedoch, man mag es kaum glauben, von macintosh.
wir sehen gerade das goldene M in geiselwind. eben waren wir auf den gut gemachten toiletten von sanifair. auf dieser raststaette bot die fischverwertungskette nordsee ihre waren feil. ein angebot, von dem wir keinen gebrauch machten. wir haben das ganze auto voller bajuwarischer koestlichkeiten. leider haben uns die nutznieseranten wegen duennpfiffs und ploetzlich auftretendem zeitmangels abgesagt. so werden wir unseren beispiellos bayrischen abend zusammen mit unserem heesjenn verbringen, dem wir sogar ein paar bayrische moehren eingepackt haben. vielleicht hat unser fuerchterlich langweiliges heesjenn den durchfall des herrn bienenschlau ausgeloest. vielleicht aber auch die einladung zum bayrischen abend. wir koennen nur vermuten/werden es nie erfahren.
inzwischen sind es hier ungefaehre pantone 411 im lichtbereich. wir sehnen uns nach heimat und zwar nach unserer eigenen.

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SCHWEINEBRATEN IN THE SUN

bezugnehmend auf den kommentar der niedlowskaja muss ich hier nochmal bestaetigen, dass wir uns hier in bayern befinden oder wie die aboriginals hier sagen, in baaan. die sonne scheint und der himmel ist weiss und blau mit extremer tendenz zum hellblau. wenn ich hier schreibe, befinde ich meist im auto oder am see oder im bett oder auf dem sofa oder im cafe oder beim wurschtsalat, nie jedoch auf dem sonnendeck und schon gar nicht am radar. sonne ja, deck nein.
gerade noch standen wir mit einem haufen eigenartig bis albern bemuetzter hollaender im stau, von denen jedoch nun nichts mehr zu sehen ist.
und waehrend ich das schreibe stehen wir wieder im stau. von den hollaendern fehlt jedoch jede spur. so ist unser leben: mal gehts voran und dann stockts mal wieder. der niedlowskaja sei abermals gesagt, das hier ist sonnenschein pur gepaart mit in alufolie eingewickeltem schweinebraten, den ich hernach mit etwas burgerkingsalz nachwuerzen werde, denn salz ist fuer mich wie sohse.

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EIN TAG IM LEBEN DES LEONARD BLUM

um 12 uhr das typisch bajuwarische mittagsgericht ofenkaese gehabt und dann zum tegernsee und die faehre um ca. 45 sekunden verpasst, was schon mal ein highlight war. dann in die gleisende bombe… aeh… sonne gesetzt und einen auf michael strogoff gemacht. anschliessend kirschsaftschorle im tegernseestuebchen, wo’s ruhig und gemuetlich war. finnin und ich allein im stueberl. ungefaehr 7 minuten danach groehlende kinder, spanische touristen und einheimische larmojanz. finnin und ich dann auf der flucht.
das ist bayern wie es leibt und lebt. als ueberrasching haben wir dem schlozzinger und dem rosinchen noch eine postkarte geschrieben und sie an ort und stelle versendet. gut gemacht jim. und jetzt sitzen wir in der guten stube der vanhemmat und spielen mit der schwe deutschlandreise. jetzt muss ich von goeppingen nach passau und dann weiter nach wuerzburg. thats entertainment pur.