Oder ist es eine Kaffeeerpackungverklärung? Man weiss es nicht so genau. Das Kespchen ist immer so euphorisch. Wir fahren jetzt mal nach Mettmann. Weg, einfach nur weg, in die übrigens dicht besiedeltste Gegend des Landes.
Ick heff mol in Nordenstadt…
…een Veermaster sehn usw. usf. etc. pp. Grade waren wir bei unserem Kunden, Kollegen und märchenhaften Onkel Bernd und erfuhren wieder Neuigkeiten aus der unmöglichen Welt des Marketings und der Werbung. Die Heizung stand auf 230. Wir waren aber guter Dinge was die Zukunft betrifft. Was soll man auch sonst machen?!
Das bahnbrechende an dem Bild oben ist übrigens, dass ich das Modell eines Schiffes mittels iPhone-App so aussehen habe lassen, wie das Modell eines Schiffes. Die moderne Technik vollzieht immer wieder Wunder und die Menschheit ist ein echt dufter Kumpel von mir, weil die ja immer wieder für all diese technischen Sensationen sorgt.
Juhuu Montag
Montage sind durchaus erfreulich in Ihrer Erscheinung, weiß man dann doch, dass man Sonntags nicht verstorben ist, was ich jedesmal als großen Erfolg betrachte, denn ich bin ja nun gerne ein von Arbeit und Funsorgen geknechteter Teilnehmer am Alltag.
Huch!
War nicht gestern erst Mittwoch und ist nicht heute schon Freitag? Kann das sein? Na egal. Hier sehen Sie wie mein geliebter Kompagnon und Hinterfotz Kacper „Haa, diss is Kacper Potega“ Potega, genannt Bodega beim so tun als tränke im Rahmen einer Videokonferenz meinen Kaffee.
Es geht ja doch
Also, man drängt mich via Skype zu ungeahntem Aktivismus. Ich muss dem nachgehen.
Rippchen mit Kraut-Burger
In den Zeiten, als wir das Würmermagazin rausgaben, haben wir den Rippchen mit Kraut-Burger erfunden. Ich kann Ihnen sagen… das war nicht immer leicht. Aber es war auch nicht schwer. Mal abgesehen von mir.
Zur Erinnerung: Das Würmermagazin
(O Gott, jetzt verlinken sie sich schon selbst!)
Digitale Dialektique
Oh ja, man muss schon erschütternde Diskussionen führen über das Internet. Man muss auch erschütternde Diskussionen führen über junge Männer mit in den Kniekehlen hängenden Hosenbünden. Ein Teil der Gesellschaft scheint verwirrt an einem Bankübergang zu stehen, an dem der Intercity Express „Die Zukunft hat bereits begonnen“ vorbeirauscht. Sich im Gefühl befindend, der Fahrt ins Ungewisse ohnehin nur taten- und dranglos zuschauen zu können, werden allerhöchstens fegefeuerliche Horroszenarien auf- und ausgebaut, so dass hernach der so mittel bis gar nicht informierte Durchschnittsteilnehmer an diesen heeren Lebensprozessen gar nicht mehr weiss was er jetzt denken soll. Eine sehr gute Niederschrift seiner Gedanken zu diesem weitgreifenden Thema hat Jürgen Kuri ins Blog der webciety geschrieben. So mit Kant-Verlinkung und so. Kant, die älteren unter den Junggeblieben werden sich erinnern.
(gefunden auf Twitter via Sascha Lobo)
Mittwoch
Ach, das ist ja jetzt auch egal. Irgend setzt gerade eine Ultraaversion gegen das vom Gehörnten inszenierte Wetter ein. Ich kann nicht mehr! Natürlich sind das Fun- und Freizeitsorgen und ich weiß, dass eine Dürrekatastrophe für alle Menschen… usw… aber vielleicht so ein bißchen Dürre. Man muss ja nicht gleich übertreiben.
Die gescheite Kathrin Passig
Schon damals vom inneren Applaus bedacht, gerade nochmal von Else Buschheuer auf Twitter ins Gedächtnis gerufen und nun hier verlinkt, weil ja irgendwann auch mal was Gescheites hier gedingst werden soll/muss/kann.
Kathrin Passig im Merkur, Dezember 2009
Standardsituation der Technologiekritik
P.S.: Bei aller Liebe, aber für das Weblayout gehört der Merkur natürlich in den Weltraum geschossen.
Bevor ausrasting
Nein, das Internet geht nicht. Das geht gar nicht.







