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[klingel klangel transzendenz]

fahren wir jetzt oder fahren wir nicht? der herr aus rheinhessen macht sich
extrem lässig. wir schicken die jungs vorbei. die regeln das. die jungs
regeln alles. jetzt könnt ich mal von meinem kaffee kosten. köstlich.
und nun schreibe ich was auf. unbeschreiblich. dieser morgen schleppt sich
in ungeahnte gefilde. hinzu kommt noch, dass herr rub rubner durch x-treme
abwesenheit glänzt. das tut uns sehr weh, denn er ist doch unser schutzpatron.
verzeihung, ich meinte natürlich schmutzpatron. dieser nichtsnützige
lümmel wälzt sich bestimmt noch in seinem bette herum und betet,
dass wir auch diesmal gnädig sein werden. aber das sind wir ja. ich müsste
r.k. allerdings noch an seinem stuhl fesseln, sonst sieht’s nicht gut aus
für den herrn rub rubner.

zur abwechslung könnte ich einen spaziergang zum mülleimer machen
und mich hernach gedanklich mit meinen zukünftigen betrachtungsweisen
befassen. das lohnt sich immer. mal neu sortieren und dann so weiter machen
wie bisher. wenn das nicht cool ist. der mülleimer steht allerdings am
anderen ende vom sedanland in einer verwunschenen ecke, in die bisher nur
r.k. vorgedrungen ist. seitdem ist er wie ausgewechselt. er fabuliert in den
wildesten ausführung von einem leben auf einer insel, auf der es nur
eine palme mit genau einer kokosnuss gibt und wie lässig es da sei. nur
er, die palme und die kokosnuss und was es einbrächte dort zu verweilen.
wenn ich’s mir recht überlege, lasse ich das mit dem spaziergang lieber.
es bekommt mir sicher nicht.

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[tres amigos]

jetzt komm doch mal her und schau dir das an. wie wir hier hausen in diesen
heiligen hallen. ohne die teerartige substanz, die ich jeden morgen zur freude
aller zubereite, wären wir nichts. wir säßen gar nicht hier.
wir säßen höchstens ein. und zwar im gefängnis. das will
die subnormalität so von ihren gesellschaftsteilhabern. aber dieser,
man nennt es auch kaffee von gestern, der schmeckt ja wie das nackte grauen.
wenn mir da mal nicht gleich extrem schlecht wird. vielleicht sollte ich was
von dem dänischen gebäck frühstücken, dass sich in unserem
kühlschrank stapelt. wäre möglich. muss man sich mal durch
den kopf gehen lassen. könnte interessant werden. die männer von
den wiesbadener entsorgungsbetrieben schreien eine mir unbekannte sprache
durch den sedanmorgen. sie verstehen sich gut. sie haben sich gefunden. und
mit den neuen mülltönnchen, da macht die arbeit ja gleich doppelt
so viel spass. und jetzt scheint die sonne facettenreich auf die eine, die
rechte hälfte meines unscharfen monitors und macht mir sorgen. die facettenreiche
sonne. hihihi. sowas ist ja gar nicht möglich. facettenreiche sonnen
gibt es ja nur in der fiction. oder im reiche der ausserirdischen. da funktionieren
die sonnen anders. sie sind andersfarbig und oft mehrfach am firmament zu
betrachten. das hat immense vorteile, bringt aber auch nachteile mit sich.
wenn die sonne blendet, dann möchte ich den ausserirdischen mal in drei
sonnen hinein blinzeln sehen. der mit seinen vierzehn augen. das ist auch
nicht immer einfach. so einer hat auch sein bündelchen zu schleppen.
da ist auch nicht immer alles gold was glänzt. ob sich ausserirdische
auch so etwas merkwürdiges einfallen lassen wie nationalhymnen? ausserirdische
sind ja immer so aufgeklärt. so logisch in all ihren handlungen, manchmal
sogar eiskalt. besonders wenn sie nur aus einer glibbrigen substanz bestehen.
wie zum beispiel mein ausserirdisch guter kaffee, den die beiden herrschaften
offiziell ja verschmähen. doch wenn man mal kurz rausgeht um mit den
künstlern der umgebung im schatten der erlen zum plausch zu treffen,
dann schenken sie sich gierig ein. ich seh‘ sie doch vor mir, mit ihren vor
geilheit zittrigen händen und wie sie alles verschütten und sich
das kochend heiße zeug übers gesicht giessen. das habe ich doch
schon gesehen. ich weiss bescheid. trinkt kinder. ihr müsst mir doch
nichts vormachen. mein teer… mein kaffee ist der bester der ganze welt.
schon okay.

abermals prost!

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[kein plan]

rühr ich im kaffee rum. ’s ist heiss draussen und hier drinnen nicht
so ganz. nicht ganz so schlümm. voll rohr geil seiendes hochdruckgebiet
hier über der stadt. ich rühr also im meim kaffee rum und kratz
mich am haupte. obgleich es gar nicht nötig wäre. denn der kopf
ist frisch gewaschen. r.k. will meeten. rub rubner verlangt nach meet-minderung.
so viel meeten. immer nur meeten. mir macht meeten spass. ich blühe richtig
auf beim meeten. ich gehe da mit r.k. konform. bin voll auf seiner seite.
obgleich wir, wie er neulich festgestellt hat, aus unterschiedlichen scenes
kommen. ich weiss gar nicht was er damit meint. da rühr ich doch mal
in meinem kaffee und merke alsdann, dass ich gar keinen loffel… wird eigentlich
löffel geschrieben, dass ich den gar nicht in der hand halte und auch
weit & breit keiner zu sehen ist. da habe ich wohl den löffel schon
abgegeben. dass ich das nicht gemerkt habe. rühr ich im kaffee und blicke
frisch gemeetet in meinen unscharfen monitor hinein. es entsteht was. so rühr
ich in meinem kopfe, statt zu kratzen und die ideen sprudeln vorsichtig, dann
mehr und mehr sturzbachartig, ja kaskadengleich ins tal hinab, wo sie vom
förster achtlos zur seite gekickt werden. der flankengott. herrjeh und
auf den kopf von horst hrubesch und dann ins tor. ich erinnere an das em-finale
1980 gegen belgien.

ich könnte meinen kaffee auch mal beim umdieeckebäcker und in dessen
wäldchen zu mir nehmen, zusammen mit dieser herzerfrischenden kunstexpertin.
wie wäre das? na wie schmeckt dir das? das käme einem feste gleich.
ich schlurfe also zum schlürfen und ärgere mich beim lustwandeln
über den von mir höchstpersönlich verzockten schnitt meiner
buchse. ich werde sie mir hernach gleich vom leibe reissen und ab damit in
die altkleidersammlung. sollen die sich doch damit rumschlagen. die hamm ja
sonst nix zu tun. aber mit dem runterreissen warte ich, bis ich in meinen
vier wänden weile. diesen wundervollen süßlichen vier wänden,
die mir so ans herzerl gewachsen sind und wo es so viel freude macht zu weilen.
nein, ich werde nicht jammern, auch wenn man das von mir erwartet. ich werde
nicht lamentieren. ich werd’s wie ein mann hinnehmen und gleichsam lachen
und fröhlich mit dem bock über die prärie reiten. aber im oktober…
ja daaaaaaaaaann. dann wird alles ganz anders. du wirst schon sehen.

und nun ein kleines gebet und dann auf die kontinentalverschiebung… prost!

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[prince denmark]

ums gleich vorweg zunehmen, den skeptischen gesichtsausdruck, habe ich das
ganze wochenende beibehalten. zwar grundlos, aber es war sehr entspannend
und förderte den blutkreislauf. zudem stand uns der fanismus gut und
mit diesen grundgedanken (also grundlose skepsis, fanismus und blutkreislauf)
sind wir ins grottenheisse wochenende getaumelt.

r.k. war mit uli hoeneß, den machern von southpark und boris claudius
caspar kreisle edler von hellborn in dänemark. r.k. hat dort verwandte
am dänischen königshof und so sattelten die herrschaften ihren original
assyrischen reiseochsen und flugs ging es los, über die kassler berge
richtung norden, wo sie keine zehn minuten später erschöpft ankamen.
sie zelteten am fusse des palastes und liessen sich von der königlichen
dienerschaft morgens, mittags und abends, später sogar nachts, feinsten
in fett, öl und butter gebratenen schweinespeck kredenzen. uli hoeneß
war natürlich sofort beleidigt, worauf r.k. ihm erstmal eine pfefferte.
dann war ruhe. da ich nicht dabei war, kann ich nicht beschwören, dass
es wirklich so war, aber r.k., hat es mir so erzählt.

ich hingegen stürzte mich mein eigenes treppenhaus hinab und zog mich
mit allerletzter kraft auf den sattel meines pferdes, verzeihung… meines
traktors. und es war wie popcorn. so heiss war’s. zwei strassenkreuzungen
weiter ging ich zum inder und erwarb dort für wenig geld einen korsischen
salat mit ordentlich sardellen und kapern, seeigelsaft, oliven und rohem ei.
genau das richtige bei der hitze. und wenn ich ehrlich bin auch völlig
uninteressant (bei so gut wie jeder temperatur). es ist nichts passiert. nichts
von bedeutung… ach ja doch. rub rubner war in zürich. auf der street
parade. er, anna und sein brauner cord anzug. jener klebt noch heute an seinem
leib.

das war’s. r.k. ist noch in dänemark, er spinnt sich zusammen mit hans-christian
andersen eine realität zurecht, die es so nicht gibt. eine vorliebe,
die er allerdings mit uns allen teilt.

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[funny fans]

oho es ist ja freitag. ich schaue auch schon ganz skeptisch. der freitag
ist ein angeber. genau wie rub rubner, der ja inzwischen in der schweiz weilt,
weil er seinen cord-anzug dort auftragen will. bei 95 grad im schatten. bekloppte
type. aber sympathisch. er wird uns ja von tag zu tag sympathischer. bald
sind wir von ihm abhängig. in jeder hinsicht. er könnte ja mal unsere
träume visualisieren. bei mir wäre das ganz einfach. ich träume
nur von jungen damen, goldbarren und mineralwasser aus dem wallis. das kann
er mir auch gleich mitbringen, dann braucht er’s nicht zu visualisieren. das
wasser meine ich. den rest aber wenn’s geht auch.

so und nun ging die tür auf und hinein kamen sowohl r. k. dem seine
frau und kupferstecherin, als auch unsere größte faneuse was dieses
büchlein betrifft und ich glaube auch sonst. falls jemand meint, er sei
ein größerer fan, bitte melden, wir leiten es dann an die redaktion
vom „großen preis“ weiter. da kann man was gewinnen. jedoch
diese fans die hier sind, sind sowas von fanatisch und begeistert von allem
was wir machen, dass es eine wahre freude ist. sogar unser ballgefühl,
unsere torgefährlichkeit und unsere fertigkeit am webstuhl werden mit
frenetischem applaus beglitten… be… äh. sie wissen schon. wir mögen
unsere fans sehr. sie sind sehr tapfer, machen was her und können sich
gewählt ausdrücken. toll!

das wochenende wird geil und es ist ja jetzt schon geil. ’s ist alles rund
um die uhr geil. man macht sich gar keine vorstellung. wir hier und die da
unten auf dem bild und die oben auf dem bild und obendrein unsere zukunft,
die wird bestimmt extrem geilo. davon kann man ausgehen. wir sind schon ganz
aufgeregt.

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[aua]

und das hat weg getan heut morgen um acht uhr… mir wurde blutrot vor augen
und dann bin ich ins sedanland gejoggt und dort schwanden mir die sinne. doch
nur kurze zeit, denn sofort stand r.k. mit einem zettel voller wünsche
neben mir und hauchte mir die lustigsten tagesordnungspunkte ins ohr. so war
das an diesem donnerstagmorgen. und ich war an dem elend ja selbst schuld.
das musste ich mir eingestehen. da konnte ich nicht lamentieren, obgleich
ich’s gerne getan hätte. aber sei’s drum.

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[sonnensticheleien]

oh freudenpracht. entfalte dein zwartes rädchen vor meiner geistigen
aue. so oder so ähnlich könnte es gewesen sein. was aber nur teilweise
stimmt. andy p. w. balley the third würde an dieser stelle möööb
sagen. ich kann es mir auch nicht erklären. du vielleicht?

heute abend und dann bis in die tiefe nacht hinein fand dieses griilfeest
statt. mitten auf einem grillplatz. vielleicht einer der letzten grillplätze
in diesen tagen, auf dem noch ein feuer entzündet werden darf. der kanzler
muss einschreiten. wir hier sind extrem für die hitze. es könnte
immer so weitergehen. die springerpresse kann uns mal… schnick schnack…
sie wissen schon. sommer for president. mit dem bergrädchen durch flirrende
hitze fahren ist schließlich was feines. aber zurück zum fest.
dort waren aber auch leute… meiner treu. ich habe nicht schlecht gestaunt.
vom hippie bis zum japanischen fashion victim war alles vertreten, was rang
und namen hat.
hippies gehen immer so komisch. so affektiert. so entfremdet. so sang und
klanglos. wie soll man das beschreiben. ich habe dann einfach vor mich hingestaunt
und schließlich und endlich haben wir dieses vergorene apfelsaftgetränk
in reichlichen mengen in uns hinein geschüttet, dass es eine wahre freude
war. man darf nicht vergessen, wir werden nie erwachsen. höchstens im
geschäftsleben. aber privat sind wir kleine kinder und erfreuen uns jeden
tag daran. der neidfaktor ist immens. aber zurück zum fest. eine der
jungen kleiderfabrikantinnen aus um die ecke hatte das was ihr menschen geburtstag
nennt. da wurde natürlich sofort reagiert. da mussten wir einfach hin,
schliesslich waren wir eingeladen. r.k hatte keine zeit. er musste zum voltigieren.
sein pferd war schon ganz aufgeregt. den luftgitarren-contest gewann frollein
o. aus w. gratulation!

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[grazien mit geschmack]

ich bin süchtig. und zwar nach wassereis mit waldmeistergeschmack, wahlweise
auch mit orangengeschmack. was soll ich nur tun? alle fümpf minuten renne
ich zum russisch/türkischen kiosk an der ecke und kaufe für viel
geld neuen stoff. zitter. jetzt geht’s schon wieder los…

dabei hat alles so harmlos angefangen. rub rubner wollte, dass ich ihm eine
flasche metzeral hole. ein wasser von dem ich immer dachte, dass es aus der
türkei stammt. zum beispiel von einer quelle nahe dem berg arachat wo
weiland auch schon die arche noah notgeankert hat. sowas wäre natürlich
cool gewesen, aber es ist in echt aus frankreich. das kann man bei näherem
hinsehen deutlich erkennen. gibt es ein gutes türkisches wasser? wer
eins kennt bitte einen kasten an folgende adresse senden:

sedanland 4 / deutschland

es kommt bestimmt an und wir verlosen unter den ersten 100.000 einsendern
eine flasche ketchup. es lohnt sich also mitzumachen.

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[sedanland du brazil]

geflimmert hat sie die hitze. uns fast weichgekocht. alles erinnerte mich
an die fahrt von zaragossa nach madrid im jahre 1988… es war wie als würde
man durch einen elektrischen grillanzünder fahren. das hat jede menge
spass gemacht. ich bin gar nicht mal sicher, ob das auch sinnvoll ist. wäre
möglich, versprechen kann ich’s aber nicht.

und abends wieder zurück im sedanland habmm wir uns die brasilianische
nacht um die ohren geschlagen. r.k. war von der musik restlos begeistert.
wir geben unser bestes. könnte man das gefühl bloß definieren.
wir spackos und wie wir vor unseren ventilatoren sitzen. das erinnert mich
an die fahrt von nova lima nach olinda. die alte mühle rotzte literweise
öl hinten raus und wir hatten unsere mühe am ziel in olinda anzukommen.
der einzige der die ruhe bewahrte war r.k. wie der in seinem weissen anzug
hinten im fond saß und sich in aller gemütsruhe eine zigarette
nach der anderen drehte, trotz fahrtwind, das war allererste sahne. rub und
ich ließen lässig unsere arme aus dem fahrzeug baumeln. gerade
so als wären wir zwei hampelmänner, was ja auch stimmte. wir waren
insgesamt sogar drei hampelmänner. und zwar drei verdammt coole hampelmänner.
damals 1958 in brazil. das war schon eine ganz große zeit. brasilien
war gerade zum ersten mal fußball-weltmeister geworden. im finale in
stockholm gegen schweden. was da auf den strassen los war… und wir mittendrin.
herrjeh. man mach sich keine vorstellungen.

so war das. manchmal ist es besser man fragt nicht nach. ein dank geht an
unsere lieblings brasilianerin von um die ecke. die weiss sich zu benehmen.
das schätzen wir sehr. obrigado por sua gentileza.

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[heimvorteil. hitzeschlacht]

der weltberühmte deejay rub rubner machte seinem namen (?) wieder einmal
alle ehre und so kam es, dass er im schwarzen hemd und modischem cordbeinkleid
in mitten einer als tanzdiele verkleideten sauna stand und das verhaltene
volk rockte. „wir brauchen bewegung!“ rief rub rubner aus unerfindlichem
grunde. das ließ sich der weltberühmte tänzer und choreograph
r.k. nicht zweimal sagen und der abend nahm seinen lauf. ich selbst hielt
es bei so viel spannung und heißigkeit (mindestestens fuffzisch grad
in allen räumen) nicht aus, ließ mich den berg hinabrollen und
irrte sinnentleert in der von spannung und heißigkeit (mindestens fuffzisch
grad in allen strassen) heimgesuchten stadt umher. leider verschwieg mir der
geheimagent und geheimrat in personalunion, helm helmo, dass „ehling“
auf dem von mir verhassten reisingerfilmnachtdingens lief und so irrte ich
also weiterhin sinnentleert in der von spannung und heißigkeit (mindestens
fuffzisch grad in allen strassen) heimgesuchten stadt umher. so war’s. zwischendurch
dachte ich noch sehnsüchtig an meine freunde rub rubner und r.k und fiel
in einen unruhigen schlaf. mitten in der fußgängerzone. ich träumte
wie ich wie ich auf einer weissen bank in einem garten saß. ein kleiner
mann warf einen volleyball nach meinem weinglas. es fiel um. die schwester
einer frau im weissen paillettenkleid spielte dazu gitarre und r.k. stand
nur mit einem lendenschurz bekleidet auf der brüstung des balkons und
rief die republik aus.