Artikel
0 Kommentare

[honigkuchenpferdismus]

dem r.k. war schlecht. drum saßen wir hier und dachten nach und schliefen
drüber und wachten unvermittelt auf und waren erstaunter denn je. alles
war so phantastisch, so farbenfroh. so immediat. closer baby. ich kann dich
nicht sehen. irgendwo im buchladen und dann beim dalmatiner und dann wieder
im buchladen und dann kann ich dich sehen. also freut mich die abenddämmerung.
kann das sein? das kann sein.
also r.k. war ausser haus, ausser sich bestimmt… vielleicht auch. dafür
war rub rubner da. im anzug und mit mütze. rub rubner. alle haben gestaunt.
er und sein cordanzug, das sind schon zwei. bald fängt wieder die plüschbärensaison
an. dann haben wir alle was zu lachen.

Artikel
0 Kommentare

[änkscherville]

als ich im jahre 1994 so dasaß und darüber schwadronierte als wie
bekloppt ich b. empfinde, da rief mich die entzückende frau schä.
aus eben diesem b. an und frug mich, ob ich ihre wohnung hüten möge,
sie führe nach australien um dort zu weilen und zwar ein ganzes halbes
jahr. ich entschied mich für antwort c). das bedeutet ja. so kam es,
dass mich meine kumpels lars, robby, helm helmo und damir mit seim laster
dort ablieferten, meinen stuff in die wohnung warfen und zack… war ich allein.
frau schä. war ja in australien. es ward ein dunkles wolkentief oberhalb
meines hauptes und ich fror ganz arg vor lauter sozialer kälte. daraufhin
folgten einige unvergessliche jahre, die ich nimmer missen möchte.
und nun: frau schä aus inzwischen ja längst wieder b. feiert heute
ihr wiegenfest. ich glaube sie wird jedes jahr ein bißchen älter.
das kann sie sich auch leisten, denn sie hat was im antlitz, was man nicht
so schnell vergisst. deswegen torkeln auch so viele berliner, kieler, wiesbadener
und katzenelnböger liebestrunken umher und wissen weder ein noch aus.
frau schä. konnte sie schon immer alle haben und so wird?s auch
immer sein. prost anke… hmmpf… oh!

Artikel
0 Kommentare

[morgenstündliche erwartungshaltung]

progressiv sein. wer will das nicht?! rub rubner und ich haben uns zum beispiel
gestern während unserer radiosendung entschlossen: ab montag wird alles
derart progressiv in der handlung und in der theorie, dass morgens schon klar
ist: der tag wird verheissungsvoll gewesen sein, um hier mal futur II zu bemühen
und um klar zu stellen, dass alles noch im fluss ist. wenn ich mir persönlich
mal das klassenbuch von vor einem jahr anschaue, dann habe ich das ganz immediate
gefühl, ich war da schon besser. die feder schwang leichter und das wort
war alltagstauglicher. nun jedoch feiert der schwachsinn eins ums andere mal
fröhliche urständ und ich muss mich hier in erbärmlichkeiten
ergehen, werde bisweilen leidlich und scher mich nicht mehr drum, was mit
der sinnhaftigkeit ist. das arme wort. steht draussen vor der tür und
fröstelt. da muss mich kümmern. eine hehre erwählung, der ich
gerne ab heute und in aller zukunft potentatielle aufmerksamkeit schenken
möchte.
genau wie den anderen projekten an diesem güldenem herbstentage. will
brav meine erbsen zählen, damit r.k. nicht wieder wie wild die peitsche
schwünge. er hat ja schnell den zinken voll. dann ist er sauer und das
bringt ja auch nichts. ausserdem möchte ich heute unserem lieben patrickanten
süße worte ins ohr hauchen, damit er weiss, dass ich auch in zukunft
gerne und viel für ihn und seine sorgen und problematiken da sein werde.
ich bin sehr unfromm gewesen in letzter zeit. aber wenn er hier am ende seiner
zeit benommen rauswankt, dann soll er doch ein ass im grafikdesign sein. ausserdem
wird er dann weltweit ein belangreicher ansprechpartner zu folgenden themen
sein: apple computer, vollkornbrotwelten, finnland, pünktlichkeit, geschmeidigkeit,
aussenpolitik, japanische gärten & bonsai, kunst des 21. jahrhunderts,
mailand-san remo, spargelanbau und soziale härte.
ich wünsche eine schöne zeit liebe leserinnen und leser. möge
zur steten förderung des ingeniums die blume der offenbarung in eurem
geiste erblühen. schon wäre ich glücklich.

Artikel
0 Kommentare

[ins geradewohl und darüber]

der herr pommfritt currywurst ist gerade bei uns zu gast. ein
hoher, vibrierender laut erzählt vom einmaleins der harmonielehre. der
mann weiss so viel, es ist ist unfassbar und mit menschlichem ermessen nicht
zu äh… ermessen. schade!

mir ist ganz wohl so jetzt. es ist gar nicht mal kalt draussen
und am (achtung und jetzt kommt’s) 15. dezember darf ich in meine neugestalteten
wohnräume umziehen. kreisch! das könnte also klappen. ich baue zum
dank auch einen weihnachtsbaum auf. einen in der küche und denselben
im wohnzimmer. das ist nur fair, denn wem habe ich dieses seltene glück,
das auszuziehen ums zu lobpreisen lohnt, zu verdanken? dem weihnachtsmann.
er ist mir nah und näher und macht aus meinem trögen leben ein dasein
voller leberwurstbrötchen, schneekugeln, tischkegelbahnen und lakritzungeheuer.
lakritzung.

die herrschaften unten sind ganz okay. sie sind anständig
erzogen und machen keinen dreck. ausser natürlich der herr pommfritt
currywurst. der mit seinen harmonietheorien. da hat man einiges zu tun. aber
die anderen: tip top und voll okee.
r.k. ist indes auf einem springreitturnier in travemünde. sein pferd
strenges schwert tobt sich dort unter seinesgleichen mal so richtig aus. sonst
stehts ja nur im keller rum und erzeugt elektrische energie. aber heute darf
es mal über verschiedene hindernisse hüpfen. darauf hat’s sich ja
schon die ganze woche gefreut. gleich kommt die übertragung im fernsehen.
um 16:30 uhr bei ntv und heute abend nochmal nach der tagesschau. ard-brennpunkt:
r.k. auf strenges schwert in travemünde und wie er alwin schockemöhle
das leben zur hölle macht. das wird ein heisser kampf. wir sind gespannt.

Artikel
0 Kommentare

[der schuldige ist schnell gefunden]

der schuldige ist unten abgebildet und heißt influenza…
wobei er gar nicht so heißt, sondern nur so getan wird, als sei man
infiziert bis dorthinaus, dabei handelt es sich doch nur um eine läppische
erkältung. sie hat mich und einige meiner lieben freunde dahingerafft.
leider. deswegen konnten wir auch nicht kommen. jedenfalls nicht am montag
und am wochenende war auch… ach… hüstel… die auster des kleinen
mannes.

was also am montag hier im sedanland los war, das weiss ich
nicht. ich habe gehört rub rubner hätte sich mit italienischem brot
vom türken vollgestopft und hernach hier rumgekrischen, dass er nun nicht
mehr der sei, der er vorher einmal zu sein schien. der patrickant hat ihn
daraufhin verprügelt und ihm eine frist bis donnerstag vormittag gesetzt.
r.k. stand den ganzen tag neben sich. zum mittagessen gab es fischkonserven,
was nicht ganz einfach zu bestellen war, da alle immer nur fichkonserven verstanden
haben. mir kommen nur fichkonserven auf den tich. chicht im chacht. der nekrologe
bull bulla stand schon bereit und helm helmo war drauf und dran die letzte
salbung zu erteilen. eine dose chuhcreme hatte er chon dabei. ich bin froh,
dass ich nicht dabei war. da fällt mir ein, dass wir am donnerstag, dem
tag der fristsetzung, wieder radio haben. ob nun aber der herr karim seine
cure-sendung macht oder eben wieder nicht, dass kann mir hier keiner sagen.
schon ein paar mal diese woche, war ich soweit, ich wollte die radiosendung
canceln, da sie mir nichts mehr sagt. ich meine, das konzept ist überholt.
die musik… musik im allgemeinen geht mir auf den sack. wenn wir uns vielleicht
zu musikalischen veränderungen like die zweite wiener schule entschliessen
könnten. berg. stockhausen. schönberg. so sachen oder nur geräusche
oder nur geschwätz und dazu dürften wir im studio pizza essen, ja
dann… das würde mir spass machen. dann wäre ich wieder dabei und
zwar mit ganzem herzen und dem dazugehörigen dativ. ich bin bleiern.
mir fehlen die worte. ich kann mich gar nicht so ausdrücken wie ich will.
könnte einen spaziergang vertragen. an einem eiskalten see mit der option
hineinzuspringen, wann immer ich mag, ohne dass mir das herzerl stehen bleibt
oder aber ich hätte meine im umbau befindliche wohnung endlich bezugsbereit,
weil die dann nämlich mit champagnerfarbenen marmorfliesen auf mich wartet.
und weil mich dort der gute geschmack zu erwarten scheint. weil dort ruhe
ist, mehre heizkörper, stereoanlagen in allen räumen, schaumbäder,
gusseiserne pfannen, platz, räumlichkeiten und bilder von wäldern
in schwarz/weiss. ich will nicht jammern, aber ich zähle die tage. bergfest
ist schon gewesen. das hat mir mein lieber vermieter versprochen und ich glaube
ihm. nicht, dass ich leichtgläubig wäre, aber ich glaube ihm.

hier ist indes frieden eingekehrt. der patrickant hat erfolgreich
(glaube ich) gegen die sparpläne des ministerpräsidenten demonstiert,
zusammen mit 44.999 anderen demonstranten. wir haben inzwischen das geld verdient,
dass wir in die erneuerung und verschönerung seines arbeitsplatz stecken
werden. so ist die realität. es lebe die träumerei und die liebe.
for ever.

Artikel
0 Kommentare

ein morgen in einem sittsamen käfig aus kalbsleberwurst

huhu. morgen. wirsing. check dis out. no way. unreal. ach du
grüne neune. so oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man
hier reinkommt und was besonderes erwartet. ist aber eher entartet, was hier
am sein zu sein scheint. der schein trügt. gestern haben die frau l.
und helm helmo zusammen ein horrorvideo oder auch derrer zwei geschaut. ich
hoffe so sehr, dass sie sich hernach gegenseitig in die dafür vorgesehenen
arme gesunken sind. besonders frau l. könnte dabei laut geächzt
und gekrächzt haben. das sähe ihr ähnlich. ich wünsche
es mir so sehr, denn die beiden sind ein so schönes paar. gell.

auch nicht unerwähnt darf der vierteljahrhundertliche geburtstag
der frau vom patrickanten, die er immer andi nennt, woraus wir zunächst
geschlossen haben, er sei… hihihi… sie wissen schon. aber er ist es nicht.
in beiden fällen hätten wir grünes licht gegeben. zieh ihm
die hammelbeine lang andrea. er hat es sich verdient. dieser nichtsnutz. wir
gratulieren und wünschen dir alles gute.

aber nun. die art-direktürliche nachbarin zum beispiel
fährt mit ihrem blauen auto um den block und sucht erstens einen parkplatz
und zweitens den sinn des lebens. mal sehen, ob sie den an einer vielbefahrenen
straße findet. finde nicht, dass sich das lohnt. glaube nicht, dass
der da ist, wo die leut ihn suchen. den sinn meine ich. den findet nur, wer
gar nicht danach sucht und demzufolge auch nicht damit rechnet ihn zu finden,
ergo auch nicht erkennt, den sinn gefunden zu haben, was quasi dann auch quantentechnisch
gesehen nichts brächte. er wäre wie ein acker unbestellt und läge
brach. der sinn, den meine ich. auf alle fälle wäre es schön
dereinst beim zwanglosen ableben einen peter-alexander-gesichtsausdruck präsentieren
zu können. das brächte lob und anerkennung. die leider zurückgebliebenen
führten weitreichende diskussionen über sinn und zweck des ablebens
und zehn minuten später ist alles vorbei. so siehts doch aus. mein sinneswandel
vom misantroph hin zum altruistischen haudegen hat sich indes ausgezahlt.
man liebt und verehrt mich. man huldigt mich fast täglich ob meiner leistungen
im bereich der zweckentfremdung. stillstand kommt für mich nicht in frage.
das merkt man gleich. jeder tag ist eine neue erfahrung. man müsste sich
jeden tag einen neuen namen geben. ich zum bleistift (buuuuuaaaaahahaha: bleistift
statt beispiel. fett!) fühle mich heute wie ein corbinian… nein eher
wie hyazinth… malte. nein quatsch sérge. freddie. lobsang. wiesengrund.
jack. huck. zacki zorres. maria & josef zugleich. anders pulpanek. nein…
ralf! ich fühle mich wie ein ralf. nennt mich heute einfach ralf. danke.

Artikel
0 Kommentare

[hurra krank]

es darf gefeiert werden. und zwar krank. ein virus besuchte
mich am abend und ging bisher noch nicht von mir. er geht mir auf den sack.
heute abend, spätestens aber am samstag, schmeisse ich ihn raus. dauernd
sitzt er nur rum und frisst paprika-chips und gabelröllchen. mir ist
ganz schwummerig. und deshalb auch einen eintrag heute, nachträglich
und zweitäglich auf einmal. da hat man zeit gespart. zeit, dich anderswo
sinnvoller einsetzen möchte. zum beispiel für die rettung des urwalds
in südamerika oder für die suche nach dem goldenen vlies. man findet
so einiges, wenn man mal sucht. wir leiern unsere projekte runter. manchmal,
da fällt einer einfach um. aber es muss doch weitergehen. bis weihnachten
muss alles unter dach und fach sein und ab und an fällt mir auch noch
ein, dass wir ja demnächst hier im sedanland die erste stijlroyal mit
soar
haben. irgendwie glaube ich, das muss noch organisiert werden. aber ich kann
mich ja auf meine freunde verlassen. die helfen immer, sie sehen gut aus und
können schon selbst aufs klo gehen. sie haben welke haut und seidiges
haar, besonders die junge dame ganz rechts unten. mitunter sind sie im abgang
etwas satanisch, aber das treibe ich ihn mit dem belzebub aus. wär doch
gelacht. die hauptsache ist aber, dass sie sich gerne mehl übers gesicht
streuen und so auch schon mal auf lokalen veranstaltungen den kasper geben.
heute abend fahr ich fahrrad. hihihi. möööööööööööööööööööööööööööööööööb.

Artikel
0 Kommentare

[mit helau in den abgrund]

es stimmt schon was alle sagen… tüv tüvner ist in
rio de janeiro und tanzt dort im t-string tanga durch dunkle gassen. wir bleiben
hier. r.k. ist wieder gesund, hat sich allerdings (und das ist ihm wirklich
gelungen), als bull bulla verkleidet. der weltberühmte nekrologe und
songwriter weilt derweil in venedig und plant einen diamantenraub. die süße
patrickantin, die wir jetzt haben, lässt ihren damenbart spriesen und
trägt ansonsten häkeldeckchen auf dem kopfe mit sich herum. süß.
ich kann da nur lachen, aber auch das wirkt gequält. ich muss schon sagen.
die leute von bahlsen sind an allem schuld. ich werde mir im leben keine produkte
mehr von bahlsen kaufen. und auch keine mehr von kattus. es ist mir alles
leid. das jedenfalls. chio & dittmann leben hoch.

für dieses günstige productplacement werden mir aus
der pfalz, sowie aus dem rheingau gerade mehrstellige milliardenbeträge
auf mein konto auf den niederländischen antillen überwiesen. hallo
finanzamt. ich meine, wenn ihr euch beeilt… und von den ersparten steuern,
kauf ich mir einen goldenen weihnachtsbaum aus feinstem alabaster. dann feier
ich eben mein eigenes weihnachten mit meinem freund bender und dessen vorstellungen, wie und mit wem man so ein fest ordentlich feiert.

Artikel
0 Kommentare

[leise auf allen sohlen]

mittenmang, statt nur dabei. ich kam mal wieder als der erste
im sedanland an und schloß die türe auf. alles war so, wie als
ich es verlassen hatte. das erfreut mich, erinnert mich aber auch daran, dass
unsere zugehfrau seit monaten im urlaub ist. also muss man doch erstmal für
ordnung sorgen. für richtige ordnung. für manigfaltiges ordnungsprinzip.
man muss doch dafür sorgen, dass es schön und sauber ist. immerhin
leben wir in deutschland. da ist ordnung und sauberkeit doch das höchste
gut. vielleicht käme noch zucht und stolz dazu. aber nicht alle trauen
sich. ausklammern der eigenen verantwortung ist auch ein liebgewonnenes deutsches
prinzip und natürlich larmoyanz und defaitismus. es ist ja alles so schlimm
und geht die bachgasse hinunter. alles ist im arsch. wo man hinschaut, nichts
als firmenpleiten, armut, siechtum, syphilis & verkehrsstau. schlimm,
schlimm. ein jammertal. und dann wird auch noch r.k. krank. macht einen auf
krank und die patrickantin und ich können wieder alles alleine machen.
verdammt verdammt verdammt. stapf ich mit dem fuß auf den boden. was
bleibt ist die sehnsucht nach einem lichtblick. vielleicht überschreitet
ja wenigstens der DAX mal die 4.000er grenze. dann gings allen wieder gut.
blühende landschaften und vollbeschäftigung im osten währen
die logische konsequenz. heisa. weihnachten wäre gerettet. ein traum,
der vielleicht nie wirklichkeit wird. aber nun kommts noch dicker: einfach
kopf hoch, so tun als wär nix und immer weitermachen. das hilft. ich
kenn mich aus.

Artikel
0 Kommentare

wochend und sonnenschein – [happy birthday neighborhood]

gratuliere. war ja auch schon da oder verschickte lachende gesichter.
je nachdem was sich gerade anbot. mancherlei entziehen sich ja auch geschickt,
aber dennoch: hoch sollnse leben!!!

mit der lieben finnin und dem fröhlichen helm helmo zu
ikea zu fahren… ich meine, was gibt es schöneres. wir kauften uns jeder
ein kinderfischbesteck aus plastik… wir kauften uns jeder eine tortenspachtel
aus plastik… wir kauften uns jeder je einen kamm ohne zinken aus plastik.
das stück für 10 cent. da ist das preis/leistungsverhältnis
noch im lot. das kann man sich immer leisten. und was noch? form- und farbschöne
kartonagen, sowie 50 stk. teelichte, den sack für sagenhafte 90 cent.
ja spinn ich denn?! da nehm ich doch gleich zwei. wer weiss wozu’s gut ist.
was noch? bomull für’s helmenische fenster, droben im vierten stock und
reispapierlampen von der größe der sonne. und übrigens: man
kann sich ja auch mal über die großen schönen gläser
freuen, da muss man ja nicht immer aus senfgläsern trinken. also wirklich.
da muss ich der finnin aber recht geben, denn wo sie recht hat, hat sie recht.

der rest ist makulatur. der rest ist schnell erzählt. der
rest entbehrt jeglicher grundlage. wir befanden uns im eigenen kontext oder
in mainz und später noch am späteren abend, da speisten der maxx
aus mainz, bull bulla und ich je ein vorzügliches jägerschnitzel
vom siam-garten-lieferservice und der abend, sowie das ganze wochenende neigte
sich dem ende zu. welche erfüllung. welche großen gesten. was für
ein leben. es ist genug für alle da. nehmt euch.