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[menschensalat mit flotter sauce]

ich ergehe mich frankophil in meiner eigenen kopfsuppe. göttlich.
die bude ist voll. zweihundert interessierte lungern hier rum und zupfen mir
am gemüt oder kitzeln mich. je nach dem. boris kam hier reingeschneit
sein after shave riecht nach krassem shit. die wuseln hier rum. plötzlich
sind boris und pieter weg. keiner weiß wo sie hin sind. biggi kommt
dafür herein. smax und ich erfreuen uns an den schönen spitznamen
biggi und kiki. die so bezeichneten legen protest ein, doch ist es längst
zu spät. biggi und kiki haben sich in unsere ohnehin schon kleinen gehirne
eingebrannt. da ist einfach kein platz für veränderungen. es ist
alles so wie es ist und so bleibt es auch. das wird schwierig hier nochmal
eine veränderung herbei zuführen. ich glaube das geht nicht mehr.
was wir lieben, das lieben wir und die namensgebung war da wie ein urknall.
da war doch dann alles klar. so müssen die beiden doch heissen. biggi
und kiki. nach allem was man durchgemacht hat, war das doch wohl klar wie
klosbrühe. es mag eigenartig klingen, aber so macht es einen sinn und
wir mögen ja unsere gewohnheiten, unsere geheimen orte, unsere nutzlosen
verkündigungen und unsere eigenartigkeiten haben, aber wir sind trotzdem
lauter voll coole typen, die echt voll was drauf haben. dafür stehen
wir ja auch tag für tag hier hinter der wursttheke haben lust auf unsere
tätigkeiten und machen dabei den shit tight.

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[schmidt shit]

herrjeh. ich falle in den ohnmacht. in das ohnmacht. in die
ohnmacht. der einzige grunde warum ich eventuell jemals wieder kabelfernsehen
hätte, ist dieser saftsack, fünfmal die woche auf sat1. ja klar
und dann natürlich wegen arte. das muss ja jetzt kommen. am arsch hängt
der hammer. einfaltspinsel ist mein zweiter vorname. also herr schmidt, wir
sind hier nicht zum spass. gehen sie bitte sofort wieder an ihre arbeit. die
spirenzchen haben wir langsam satt. hypochondertumesques rumgemache. anfang
januar geht die ganze sache wie geplant über die showbühne… ja?!
haben wir uns verstanden!?!

und dunkel ist auch schon wieder um kurz nach vier. dabei war’s
doch anfangs noch so hell. man beklagt sich hier. übrigens passiert das
jedes jahr im winter. es dürfte also nicht überraschen. wenn es
das dennoch tut, dann ist was nicht in ordnung. dann stimmt was nicht. also
wenn sich anfang dreißigjährige über den verlauf der jahreszeiten
wundern, dann bitte einweisen lassen. egal wohin, aber einweisen lassen. das
gejammer kann ja keiner mehr hören. es ist also dunkel, aber zum glück
für alle beteiligten haben wir hier eine wunderbare beleuchtung, die
sogar ein wenig weihnachtsgefimmel erahnen lässt. long beach mike hat
daher auch sehr feuchte augen. es laufen ihm die vorweihnachtlichen verzückungstränen
die wänglein hinunter, sammeln sich im barte des propheten und tropsen
alsdann hinunter ins tal, wo sie völker von milben in den sicheren tod
reissen. auch meine euphemistische umschreibung lässt das grauen hier
erahnen. r.k. tackert an der maschine. zack zack. er ist auf zack, wie weiland
michél vaillant. vom schein der heiligen umgebene kritzeln artig sinnfreundliches
in ihre kladde. die italienischen heroen archie und ra sitzen indes vorm schnittplatz
und fügen die filmsequenzen unserer ersten stijlroyalissima zum minifilmchen
zusammen. das wird hier demnächst downloadbar auf der website verweilen.
der eine oder andere wird sich noch wundern oder zu tode schämen. den
unterlassungsklagen sehen wir gelassen entgegen. selbst schuld. die bowle
war ja praktische harmlos. ich weiss es genau.

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[alles auf einmal]

ich kam ja nicht mehr dazu. weil wir doch so viel zu tun haben.
und heute habe ich vergessen was passiert ist, die letzten tage. was ist denn
nur passiert? nicht viel. watte ma. am freitag gabs ein chili von bull bulla
und helm helmo und am samstag gabs kuschelissima und sonntag trübsalsblowing
aus solidarität. heute ist es sehr schön. ich denke dauernd draussen
sei die schönste winter wonderlandschaft, aber trotzdem… und es ist
kalt hier drin. mal die heizung aufschrauben. und dann ist ja heute auch noch
das geburtstag fest von antje bill und da müssen wir natürlich alle
hin. das kannst du annehmen. davon kannst du ausgehen. das kann sich keiner
vorstellen. das ist ja dringend. ich denke an afrika und an amerikansiche
trickfilmserien und während ich so darüber nachdenke, da verlässt
der inzwischen wieder genesene patrickant das sedanland um sich dem erwerb
von zuckergebäck zu widmen. ich glaube der patrickant ist eine fliege.
und love lovner kommt hinein. im anzug. wir sind so verliebt in ihn, denn
er ist ein so wunderschöner mann, dass wir brechen müssen vor liebestollheit.
r.k. rudert indes mit den armen und gibt anweisungen. und draussen wär
ein wunderschöner schneesturm. da lese ich, dass der liebe helm helmo
am nächsten wochenende zu einem kartrennen antreten muss. wenn er die
kupplung langsam kommen lässt, dann klappts vielleicht.

also gut. das wochenende ist vorbei. der montag erblüht
in voller pracht und auch der kaffee ist schon wieder kalt und schmeckt demnach
sehr gut. das royale corporate design 2.1 ist am werden. wir müssen damit
vor jahresfrist fertig werden. wir müssen auch die weihnachtskarten vor
weihnachtsfrist gedruckt haben werden lassen müssen. und zwar alle, sonst
ist der kunde sauer und das darf niemals passieren. wenn das passiert ist
aller tage abend. oh jeh. was wären wir ohne unsere fans. unsere feens.
wir wären gar nichtse. um nicht zu sagen überhaupt nichtse. noch
nicht mal amöben. auch keine flöhe, wanzen, bazillen, noch sporen,
grünspan, schimmelpilze, rotz und wasser. wie das dann wäre? vermutlich
eher unspannend.

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drei sterne de luxe

nun ja. wir sind ja gar nicht zu dritt. und auch noch nicht
mal zu viert. wir sind zu fünft, zu sechst, zu siebt sind wir manchmal.
da wäre zum beispiel ja bull bulla, der mann für film, fernsehen
und nekrologie. der steht hier nämlich rum und sagt „aaaah!“.
und das oblgeich ich ihm keinen eisstiel in den schlund gesteckt habe und
ihm zum aaah-sagen aufgefordert habe. das macht er einfach so. er ist hauptberuflich
fatalist und wird uns demnächst mit einem treatment beglücken, das
sich gewaschen haben wird. hoffentlich jedenfalls. ich kann es kaum erwarten.
wir würden doch gerne zum beglücken der gesamten an-uns-interessiertheit
eine filmtechnische umsetzung unseres gesamtvermögens vorliegen haben.
sich selbst dabei zu beobachten, wie man so ist, führt zur indifferenz
und schließlich zum größenwahn. moment mal. und könnte
nicht ein wahn am größten jener sein, der zur veränderung
der weltelendslage führt. damit wäre dann ja allen geholfen. also
ist bull bulla hier und das ist sein job. der patrickant hat ja kein sinnvolles
filmmaterial anzubieten. bis jetzt jedenfalls nocht nicht. seine filme haben
eher die anmutung welcher, die aufzeigen, wie sich ein krokodil abmüht
den sattel eines pferdes zu erklimmen. und wie’s dann zappelt und sich festpetzt.
wenn das sein stil ist, dann muss ich aber doch sagen… räusper… herr
patrickant! kommen se mal her. BATSCH! so. und das tut mir mehr weh als dir.

für gewöhnlich sind mir solche gefühlregungen
einerlei. heute nicht. wir sind ja gerade wieder kurz vor so einer radiosendung
und deswegen am machen. dafür. bull bulla müht sich redlich ab.
er rackert und rackert, damit die sendung einen sinn macht und einen hat.
so kopf- und kragenmäßig haben wir unseren zenit ja längst
überschritten. die grenze ist nach oben offen. kann sein. die aufarbeitung
von japanischen gruselfilmen im dialog wäre eine kleine reise weiter,
verbirgt jedoch die bilder, die letztlich zur empörung führen. was
also solls. ein paar schimpfwörter aufsagen? kann nicht sein. sein privatleben
aus der zylinderkopfdichtung zaubern? egomanische dialoge führen, wenn
es das überhaupt gibt? oder schweigen. wiegt schwer wie ein eimer voll
gold. oder reimen. oder einfach nur im dadaistischen sinne seine wortwahl
ausufern lassen. dies sei eine option las ich kürzlich. ich glaube aber
nicht. wir sind erstens nicht kurt schwitters und zweitens nicht eminem und
drittens behauptet dieser maxx aus mainz wir seien nichts weiter als hedonisten.
was auch stimmt. rave on!

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fennsehen ja. doch nicht für uns

neulich als mal ein fast stummer kameramann mit einer jungen
dame in begleitung, derren schuhwerk aus ein paar cremefarbenen x-trem spitzen
stiefeletten bestand, im sedanland weilte, da wurde die vorstandsvorsitzende
vom soar mode-imperium ariane s. geborene h. gefilmt und geinterviewt und hinterher
da ward sie reich und berühmt. deja vu. heute sind schon wieder ein nahezu
stummer kameramann und eine spitz bestiefelte im sedanland. wieder filmen
und interviewen sie die herrscherin besagten modelabels und nun wird jene
dame reicher und was viel wichtiger ist, sie wird brühmter werden, als
sie es jemals war. das erfreut uns sehr, denn im zuge ihrer unermesslichen
berühmtheit, wird ariane h. uns sicher mitreissen um uns anschliessend
mit goldstaub zu überschütten. von dem vielen goldstaub (wenn man
mich mit goldstaub überschütten wollte, bräuchte man enorme
mengen.) küfte ich mir alsdann ein edles ross um zu meiner liebsten nach
meenz zu reiten damit ich sie ins serail entführen kann, wo wir von den
klängen des durch gentechnologische errungenschaften wieder zum leben
erweckten wolfgang a. mozarts dann munter und zackig durch weisse kieselsteinwüsten
tünzten, während mein ross laut pfeifend und beleidigt zugleich
in der ecke steht und pfeift (und beleidigt ist es obendrein auch noch, während
es pfeift). so stelle ich mir meine zukunft vor. ich, die finnin und das ross
in einer weissen kieselsteinwüste. ein heidenspass von dem wir nie genug
bekämen. r.k. will sich einen geistig behinderten löwen namens laura
bei ebay ersteigern. für eins komma fümpf millionen kann er ihn
haben. mit ihm will er eine reise um die welt starten. der erlös geht
an die aktion „innen bräuchte er licht“ inszeniert vom wonk
prönkel und brisant. rub rubner möchte sich ein neues bärenkostüm
nähen lassen und zwar wie ich gerade höre von uwe ochsenknecht.
damit erfindet er sich dann neu, nennt sich vollkornbrot vollkornbrotner und
erwirbt sämtliche rechte an sich selbst ums ich weltweit in szene zu
setzen. warum weiss kein mensch.

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schaotisch ins regenland

oh la la. wie siehts denn hier aus. wir sind alles etwas ratlos
und angematscht auch noch. ich glaube die bowle… also machen wir aus dem
sedanland wieder ein büro. mit allem was dazu gehört. wobei r.k.
gerade mal seinen rechner aus dem chaos zog, ihn anschloss und sich fortan
nicht mehr ums sedanländchen kümmerte. das könnte ihm so passen.
nun aber, weil wir alle so furchtbar erschöpft sind (ich ja vom singen),
da haben wir auch ganz schnell eingesehen, dass es keinen sinn hat. es hat
einfach keinen sinn. hier ist es nicht so, wie wir das gerne hätten.
hier ist es ganz anders. so sind wir zu dritt (der patrickant ist ja leider
totsterbenskrank) in den drogeriemarkt geschlendert und kauften putzmittel
und süßigkeiten. das hat den ganzen tag gedauert und dann sind
wir heim. das war am montag und heute am dienstag… es ist wie ein wunder.
hier sieht’s aus wie geleckt. alles ist wieder an seinem platz. alles blitz
& blank. das gibts doch gar nicht. ein wunder. ein wunder. nun lasst uns
ausgehen, dieses seltene glück zu preisen. und kalt ist es auch. und
irgendwie so eigenartig hell. bald ist weihnachten und… was hat denn das
damit zu tun?

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[steil & königlich]

mir ist schlecht. also meine knochen knacken und
mein kopf brennt lichterloh. zu recht wie ich finde. r.k. und love lovner
klagen über die selben machenschaften aus dem reiche der gebrechlichkeit.
der patrickant hat sich krank gemeldet. also er wird sich morgen früh
krank melden. das weiss ich jetzt schon. morgen ist montag. die ausreden kenne
ich doch alle noch zu gut. lieber patrickant, bleib zuhause und ruhe dich
aus. wir schätzen dich sehr.

ABER

und dann war ja auch stijlroyal. man soll es nicht für
möglich halten. es hat gebrummt und ich frage mich, ob die nachbarschaft
hörgeschädigt ist. entweder (und das wäre klasse) schon vorher,
jetzt ist sie es auf alle fälle. es lag aber, wie im nachhinein klar
wurde an der bowle und derren früchte.
jedoch war es zunächst ja eine richtige veranstaltung im stijlroyalistischen
sinne. verschiedene menschen kamen ins sedanland und schauten sich die schönen
dinge an, die soar sich so ausgedacht hat. das hat die meisten ja auch hergelockt.
dann jedoch als die beiden musiker maxifant & minifant ihre platten auflegten,
da fing es hier an zu brummen, da hat das kleine häuschen, in dem wir
hier den lieben langen tag vor uns hin designen richtig gewackelt und gerappelt.
meine güte. irgendwelche menschen sind sich in die arme gefallen, die
sich besser nicht in die arme hätten fallen sollen. das lag meiner meinung
nach an der bowle. an der lag ja so gut wie alles. es wurde auch geweint.
ich habe menschen gesehen, die sich die augen aus dem kopp geheult haben.
getanzt wurde auch. aber fast nur breakdance. ein paar tanzten auch cha cha
cha und rumba. ich persönlich tanze ja nur samba und wenn dann die ganze
nacht. aber ich hatte zuviel bowle getrunken und so sang ich ein paar ganz
schöne lieder und legte mich dann erschöpft hin. ich habe ja nach
dem singen oft solche schwindelanfälle, weil ich mich so verausgabe.
das kann man sich ja auch vorstellen. james brown gehts oft genauso.

UND

wenn der herr patrickant nach seiner abschliessenden genesung
wieder sein patrickum aufnehmen kann, dann gibts hier auch ein lustiges kleines
filmchen zum downloaden mit kurzen eindrücken und wie und wer sich alles
daneben benommen hat. da wird sich sicher auch der berühmte architekt
und lebemann alex n. wiederfinden und vielleicht treibt es ihm dann die schamesröte
ins gesicht. ich glaube aber nicht. alkohol ist ein teufel.

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[es ist wie im urwald aus 1000 und einer nacht]

hui wie schön bunt alles schon ist. das sedanland blüht und sieht
gleichzeitig aus wie ein schrotthaufen, weil alles wirr umher steht. auf meinem
heiligen tischlein stehen zum beispeil drei dosen frugtcoktail i sukkerlage.
die kommen in die bowle. da haben wir um disponiert, weil’s draußen
so warm ist, also relativ warm, nicht unbedingt mollig warm, aber zu warm
für glühwein. also gibts bowle, damit alle sturzbesoffen folgende
klassiker zustande bringen: mehrere liter fruchtbowle werden über die
technixen vom deejays geschüttet, betrunkene menschen fallen durch unser
schaufenster, die klospülung ist hinterher kaputt, es fehlt ein mac,
die bergwerkskumpelhalterungen von rub rubner sind komplett abgerissen…
so was halt.

aber das muss ja nicht sein. ich sitze hier nur etwas ratternd
im kopfe herum und pump die gedanken auf. dann wirds manchmal… äh…
ach quatsch. hahahahahahahahahahahahahhahahhahahha. alles wird besser sagt
unser steuerfachmann immer. ich habe heute morgen laurenz meyer im interview
mit dieser stockschnupfenfrau im morgenmagazin gesehen, daher weiss ich, es
wird alles volle kanne klasse in zukunft. das habe ich gestern auch schon
gemerkt. als nämlich der patrickant und ich oben in der FH plakate zur
morgigen veranstaltungen aufgehängt haben, der patrickant studiert dort
kommunikations-design, da haben wir in die stumpfen, ausdruckslosen gesichter
der studenten geschaut und da war uns auf einmal um uns zukunft gar nicht
mehr bange. die scheinen nichts weiter vorzuhaben. die setzen nur einen fuß
vor den anderen. wieder andere sind auf der suche nach dem sinn des lebens
in ein loch gefallen. kinder, macht nur weiter so. das wird bestimmt noch
lustig. der patrickant ist sehr froh, dass er bei uns sein patrickum machen
kann. wir sind jedoch ähnlich erfreut, dass wir ihn haben, denn er scheint
einiges zu wissen. ich bin gespannt, wann er mit der sprache rausrückt.
dann wird uns die erleuchtung nur so um die ohren geschlagen. das wird ein
fest.

und so ist das heute. am vortag vor dem großen festival
der liebe und der bunten farben. wir haben uns alle mühe gegeben und
werden uns heute noch mal so viel mühe geben müssen und morgen auch
und wenn am montag alles wieder aufgebaut ist, dann isses rum, das stijlroyale weekend. dann ist aber auch fast weihnachten und da feiern wir ja auch wieder
ein fest. diesmal nebenan in unserem lieblingslokal, dem lokal. alle die darauf
schon immer gewartet haben, sollten schnell den blick senken und in den urlaub
fahren. wir machen rabbatz. und abschliessend könnte ich erwähnen,
dass ich froh bin, dass alles so gekommen ist. dass jetzt alles so ist, wie’s
ist. dass einige leute wieder weit weg sind, wo sie hingehören und andere
ganz nah, da wo sie schön leuchten und glitzern. damit gehen wir in den
dezember und dann ins neue jahr. mein steuerberater hat sicher recht… er
hat recht!

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[für stijlroyal alles]

mir ist wieder so wohl am abend. obgleich sich hier die projekte und die jobs
stapeln. ich möchte mich für mein schluderhaftes verhalten am gestrigen
tage entschuldigen, aber mir fiel nix ein. obwohl so viel passiert ist und
so viele dinge immer mit einem kleinen eisenbähnchen um mich rum kreisen…
um die anderen auch. die darf ich hier nicht vergessen. r.k. zum beispiel
takkerte weiter fleissig, konzentriert und zu unser aller wohl vor sich hin.
takk takk tikke di takk. so geht’s den ganzen tag und dann hat er zwischen
durch noch einen kessen spruch auf der lippe. wir sollten die gesellschaft
unterjochen, sagte er heute zum beispiel. so oder dergleichen geht’s den lieben
langen tag.
rub rubner und der patrickant, die haben sich richtig lieb. es ist ein großes
glück denen beim plausch zu zuschauen. was die alles wissen und wen die
alles kennen. das ist ganz großes tennis. belesen und beredt sind sie
und ihre kleinen köpfen wuseln aufgeregt in den winden des sedanlandes.
jetzt fahren wir los und kaufen dinge für stijlroyal. fahren zur metro.
kaufen dies und jenes und singen dabei ein lied nach dem anderen. jetzt sieht
das sedanland aus wie… ja wie eigentlich?

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[lehre von der leere]

heute wird es voll rohr schön. also um es ganz genau zu sagen, heute
und eigentlich auch gestern… es fällt mir nichts ein. ich weiss nicht
was ich schreiben soll und hauptberuflich bin ich ja noch in ganz andere projekte
eingebunden. zudem steht die erste stijlroyalissma an und dazu gäbe es
einiges in die wege zu leiten. jetzt ist mein kopf leer. tut mir leid.