Artikel
0 Kommentare

winterschläfer sein gral

es ist winter und wir hören the artist formerly known as tafkap. wenn das bull bulla hören könnte. ich hab fast alle cds. da ist der tag gerettet. hallo bull. es ist nicht zu ändern. prince ist der bringer. hot hot hot. geile sau. bester musiker des ausgehenden dingenskirchen. gerade spricht er wie ich weiland vor dieser verdammten pizzeria. aber das nur am rande.
gerade hat bmw williams frühstück geholt. ich frage mich aber auch schon seit heute morgen, warum sie uns nichts von nick heidfeld erzählt. nick heidfeld ist der, der genauso aussieht, wie der mann unserer autorin nina a. und er steht in nächster verbindung mit unserer geliebten bmw williams. wie ich höre wird sie sich dazu am 7. jenner hierzu äußern. solange müssen wir noch geduld haben. verrückte welt.
r.k. sitzt tatsächlich, man glaubt es kaum, mit damenhaft übereinander geschlagenen beinen und sehr aufrecht vor seinem windows-rechner und sieht erstaunt und ein wenig ernst aus. jetzt steht er jedoch auf und wird mich wohl oder übel vermöbeln… nein er verlässt den raum. einen augenblick habe ich wirklich gedacht… ich hätte es ja auch verdient. das weiß ich wohl.
für die finnin kommen bücher vom postboten von allen möglichen verlagen hier an. sie wird alle lesen und im nächsten stijlroyal.magazin kann man sich dann anschauen, wie sie dabei empfand. sie liest schnell. und da kann man schon mir glauben.
und ich plage mich mit meinem rücken herum. er sticht. 520ps sticht. mit damenhaft übereinander geschlagenen beinen kann ich nicht dienen, das sähe albern und bemüht aus, während r.k. schon wieder so da sitzt. das kann doch eigentlich gar nicht… oder doch? das wäre ja… ich kann es nicht glauben, aber es wird wohl so sein. man kann es ja sehen.

Artikel
0 Kommentare

give me peace & haircut

frieden und haarschnitte. das könnten die beiden themen für 2005 werden. es könnte aber auch schlimmer kommen. irgendwann kommt der moment, da wäre man gern irgendwie anders und nicht mehr man selbst. damit nicht die selbsteintleibung als nächstliegende möglichkeit in betracht gezogen werden muss, hat uns der herrgott die frisur geschenkt. auch ich, der gewinner der uwe-ochsenknecht-frisur-gedächtsnis-preise 2001-2004, hatte schon von der möglichkeit eines wandels der haartracht analog zum weltgeschehen (ns-diktatur, 1968, die 80er jahre, techno, curt cobains tod) gehört. doch wo ist mein platz in der geschichte der gebrauchs- und evolutionsfrisuren? ich weiss es nicht und es ist mir auch egal.
was fasel ich da eigentlich?! letztlich war es doch einfach so: ich schaue in den spiegel von meelbiin und stelle fest, dass das vogelnest auf meinem kopf nicht zum zwirn am leibe passt, rufe aufgeregt und niedergeschlagen wie die protagonistinnen amerikanischer aufklärungsserien meinen friseur an (fast noch besser als MEINEN anwalt anzurufen) und ein vorweihnachtliches wunder ist geschehen, ich bekomme… bla bla man hat nicht so viele möglichkeiten wirkliche belanglosigkeiten loszuwerden. immerhin sind dies die notizen nichtvorhandener geschehnisse. was zu glauben seit ihr im stande? da schwadroniert man eben über frisuren. immerhin gefertigt von des herrn bürger, meister seines faches. immerhin. das konnte man ja nicht umgehen. schönschräg. als mache man werbung in eigener sache. schönschräg mit stets wohlgelaunten menschen, die einem bier, kaffee, apfelsaftschorle und erkenntnisse kredenzen. ich lehnte bier, kaffee und schorle ab und nahm ein schluck aus dem erkenntniskelch, welcher mir verzückt vom leben und dessen sinn berichtete. der kelch hatte viel zu erzählen. er war auch schon ganz aufgeregt. quak quak quak. und als ich den friseur stuhl um mitternacht verließ war ich ein anderer mensch. arm an blonden haar und reich an erkenntnissen. danket dem herrn, denn er ist freundlich und seine güte währet ewiglich. amen.

Artikel
0 Kommentare

küchenmeisterschaft

zum glück hat man ja eine feudale wohnung mit lauter schönen sachen
drin, da macht die arbeit gleich zweihundert mal mehr spaß. das
rückgrat, das man sich mühsam aufgebaut hat, mackt noch etwas rum. zum
glück ist man dickhäutig, da kann man auch ohne rückgrat stehen. hust.
ach ich schweife ab. man muss aufpassen was man sagt. psst.
gestern hat’s nicht geschneit, noch nicht mal heute morgen. es schneit
einfach nicht. doch es scheint kalt zu sein. ich kann das ja nicht
wirklich testen mit meinem temporären krüppeldasein. kann mal ein paar
schritte vom schmerz gebeutelt im gärtchen auf und ab marschieren,
sonst bleibt einem ja nichts als armer tropf. also geschneit hat’s
nicht. ich schau noch mal raus. bewege mich dabei wie mein ehemaliger
klassenkamerad mohammed b. der arme hatte ein rückenleiden. wenn man
ihn unauffällig was fragte, zum beispiel während einer klassenarbeit,
dann drehte er nicht ebenso unauffällig den kopf, sondern er drehte
sich leidensbedingt immer komplett um, was dem lehrer nicht wirklich
gefiel. ach es war eine last. für alle beteiligten. dabei hatte er
immer alles gewusst. die moderne medizin hat ihn inzwischen von seinem
leiden befreit. doch was soll ich ihn jetzt fragen? ich weiss doch
längst schon alles.
ach quatsch. gar nichts weiss ich. mach nur spass. har har.

undankbar ist es am morgen mtv zu schauen. genauso undankbar zwar wie
am mittag, am abend und in der nacht, aber auch undankbar genug, dass
ich nun wegschalte. zapp. radio. jazz de paris. ein wesentlich
dankbarerererer radiosender aus… naa…? was mich an die gestrige
letzte (…) folge von sex & the city erinnert. la belle et la bad
boy. mc solaar kommt zu… äh… ehren in dieser amerikanischen serie.
komisch. die verpassen also so einer parisszene scoremäßig
französischen hiphop. ist das weitsichtig? stellen die sich das so vor?
ich glaube man ist auf einem guten weg im umgang mit dem alten europa.
das gute alte europa. ich hab’s so ja so lieb.

Artikel
0 Kommentare

extrem nostradaming

schaut mal aus dem fenster. so siehts da jetzt aus. das will ich jetzt so haben. die gestrige liebhaberei hat mich erheitert aber auch erschöpft. jetzt möchte ich mich entspannen beim anblick einer winterlandschaft. mein hinterhausgestrüpp könnte gut für so was herhalten. die eiben trügen den schnee prächtig und ich würde gleich loslaufen und einen tannenbaum pflanzen vor lauter seligkeit. und genau das ist jetzt so. heute am 14. dezember 2004. hurra. es hat geschneit und es schneit noch und es will gar nicht mehr aufhören. holt die schlitten aus dem keller. der bismarckring ist eine dufte rodelbahn… naja vielleicht nicht gerade der bismarckring, aber…

UND DOCH!!!

während es draußen genauso trostlos wie üblich um diese jahreszeit in diesen breitengraten aussieht, sehe ich ein, dass zwar die hoffnung oft vater des gedankens ist, ich aber kein weissager bin und höchstwahrscheinlich auch keiner werde. mal abgesehen von dieser sache mit diana spencer, aber lassen wir das. eine sache ist aber doch außergewöhnlich, denn: ich habe heute nacht beim erstellen dieses eintrages gar nicht gewusst, dass ausgerechnet heute der große wahrsager und dummschwätzer michel nostradame geburtstag hat (14.12.1503), hat und doch lautet die überschrift „extrem nostradaming“. ich habe es nicht gewusst. ich habe es gefühlt. geahnt. ER hat es mir gesagt. irgendwie phantastisch, bizarr… magisch. wenn das bull bulla erfährt, dann kippt er gleich einen eimer spott über mich aus. außerdem ist ja er DER MAGIER. entschuldigung magier. ich weiss, das war anmaßend.

Artikel
0 Kommentare

hündchen und hündchen

ja was ist denn das? eine überschrift die mit dem inhalt des heutigen
klassenbucheintrages überhaupt nichts zu tun hat. das gab’s noch nie
(zwinker). aber hach… ich bin ja so frei wie ein vöglein – quietsch!
oder eben piep. wenn vögel quietschen würden, dann möcht‘ ich
bezweifeln, dass sie auch fliegen könnten. dinge die quietschen
funktionieren nicht richtig. das mit dem fliegen ginge dann sicher
schief. quietsch.
das sind so meine gedanken in dieser heißen sommernacht, in der ich mir
den kopf und den ganzen leib über das thema alkopops zerbrechen
darf/muss/kann/will. zuckersüßer schmonzens der die kinderlein in die
irre treibt. da muss einhalt geboten werden. milliardenschwere
kampagnen müssen her. andererseits ist jeder seines glückes schmied.
muss es zwangsläufig so kommen, dass kinder der alkopoppigkeit
verfallen und dann früh an leberzirrhose zu grunde gehen? ich glaube
man kann das verhindern, auch ohne milliardenschwere
aufklärungskampagnen. vielleicht wäre hingabe, freundlichkeit, geduld,
offenheit, toleranz und besonnenheit ein gute lösung. auch liebe wär
gar nicht verkehrt. doch was ist denn nun nochmal liebe? da war doch
was. aber das war vor 1933. nein. so einfach ist das nicht. liebe gibts
an jeder straßenecke und hier ist nicht die rede von prostitution, was
ja auch keine liebe, sondern geldmacherei ist. einfach liebe empfinden.
irgendwie blöd, das wort liebe. dümmlich besetzt zum beispiel von
pseudo-buddhisten, religionsfanatikern und
volksmusiksendungsmoderatoren. igitt. allesamt. was ich meine ist
einfach liebe. man kann ja auch seinen alten affen (plüschtier oder
rucksack, ist egal) aus dem bettkasten ziehen und den einfach den
ganzen tag liebhaben. so richtig verwöhnen kann man den. und wenn dann
der schatz abends nach hause kommt, einfach den liebhaben, egal wie
brummelig oder quäkelig der ist, der schatz. und hernach am abend den
nöhligen kumpel am telefon mit seinen micky-maus-sorgen grad noch mit
lieb gehabt, am nächsten tag die bäckersfrei, die dir noch nie ins
gesicht gekukkt hat (wer weiss warum?), die lieben kollegen, den
pizzabringservice, den gemüsetürken. alle einfach lieb haben. und
zwischendurch noch sich selbst lieb haben. so richtig verrückt werden
vor lauter liebe und schwindelig die gassen lang torkeln vor
liebesglück, weil die alle da sind und ihr tagwerk verrichten, damit’s
was zu essen gibt, damit der müll weggeräumt wird, einfach lieb haben,
weil die besser action script können als man selbst, fleissiger sind,
dünner sind, längere oder kürzere haare haben, ganz egal. aber auch
lieb haben weil die so furchtbar motzig sind schon wieder. egal lieb
haben. los strengt euch ein bißchen an. lieb haben und auch mal grüßen,
auch mal lächeln… und du da hinten… nicht so verbissen. das muss
auch ein bißchen lieb aussehen, das lieb haben, sonst merkts womöglich
keiner. und wenn alle damit fertig sind, was ist dann? na dann ist
alles gut. und morgen wieder von vorne.

Artikel
0 Kommentare

low rider

ich mute wie ein 81-jähriger an. wie ein 81-jähriger hufeisenmagnet.
komisch, so hätte ich mir dieses wochenende nicht vorgestellt. lieber
wäre ich in münchen gewesen, aber so gehts ja auch nicht. als
hufeisenmagnet. immerhin kannn ich schon wieder ohne eames-chair gehen,
wenn auch nicht aufrecht, eher wie ein bewohner dieses tales bei
düsseldorf. aber nun.
höchst alarmierend sollte übrigens die nachricht sein, dass junge
menschen weihnachtslieder von george michael textsicherer beherrschen,
als stillenachtheiligenachtallesschläfteinsamwacht von dem singer and
songwriter joseph mohr und seinem lead-gitarristen franz xaver gruber.
ein skandal. ja aber ich… verbinde auch einige freundliche x-masesque
erinnerungen mit dem liedgut von george michael. zum beispiel, wie ich
weiland in der vorweihnachtszeit mit love lovner in der fußgängerzone
saß und lamas beleidigt habe. da war weihnachten noch weihnachten. es
stank nach fisch und lamakot. und jetzt lese ich mich in den schlaf,
ich einsamer alter sack, der’s nicht anders verdient hat und dem auch
manchmal gar nichts anderes einfällt, als samstags alleine zuhause zu
bleiben. es ist samstags oft unerträglich auf der rolle und im
besonderen. samtag ist selbstmord.

Artikel
0 Kommentare

nix zu meckern

ach und oh weh. vielleicht, wenn ich voltaren mit der abc-salbe
kombiniere plus zwei, drei valeronen und diese anderen komischen
tabletten, derren beipackzettel das nackte grauen erzählt… wird alles
gut. ich wage es jedoch zu bezweifeln. jedenfalls fallen die
wärmepflasterempfehlungen von helm helmo immer hinab oder sie liegen
irgendwo im bett oder ein hündchen klebt dran oder das
mentholatum-spray namens deep heat oder lebkuchen von der nachbarin
oder oder oder. ein desaster ist das. von wegen stabile seitenlage. ich
habe keine lust mehr. ich wäre so gerne im sedanland und würde dort…
ach wäre das schön, aber der vermaledeite rücken beschert mir
beschwerungen. eins ums andere mal. die dumme sau. also liest man
uralte mails und fragt sich, wie’s damals eigentlich war oder man
träumt vom kunstturnerdasein. so was halt. in der nacht. und wie wär’s
da ohne die da draußen, die liebe freundesschar. die mir DSL-kabel
vorbeibringen oder tee oder cola oder salbe, medikamente, capuccino,
rollstühle, krücken, lebkuchen, pizza, elektronische grußkarten, cds
oder bücher. danke ihr süßen frätzelchen, aber bedenkt auch, ich liege
nicht im sterben, jedenfalls hoffe ich das. das hoffe ich sogar sehr,
denn es liegt ja noch ein rumpeliger weg vor mir, da will ich nicht
vorher entfleuchen und mich vor der verantwortung drücken. euch drück
ich jedoch. jeden einzelnen und zur abwechslung auch mal längst
vergangene, das großkaspertum und die rüden und müden und r.k., helm
helmo, die schnick, frau wilke, die finnin… quak quak quak… aua…
ach jeh…

Artikel
0 Kommentare

rückenlage

aua. männer können excellent jammern. hier bin ich ganz mann, doch
mitleid ist der multiplikator des elends. das habe ich mit 14 jahren
unter der modelleisenbahn liegend einem geklauten „antichrist“
entnommen. seitdem frage ich mich, stimmt das oder nicht und lass meine
laune und mein gefühl entscheiden (bitte keine post zu diesem thema,
ich weiss wie’s gemeint war). heute verlange ich greinend
mitleidsbekundungen en masse. aber nur gut gemeinte und nur von…
äh… naja.
der gang zum arzt ist mir eigentlich ein graus. ärzte scheinen oft gar
keine lust zu haben, arzthelferinnen sogar noch weniger. in diesem
falle hatte der arzt wohl schon auch ein gewisses potential an
sorgenfalten, die er entfächerte, die jungen praxisdamen allerdings
muteten wie roboter an und verzogen keine verständnismine, welche man
aber gut gebrauchen kann, wenn man wie ein hufeisen in der anmutung die
manege betritt und sich reichlich albern und zimperlich zugleich
vorkommt. aber nun. es gibt schlimmeres. zum beispiel die stabule
seitenlage… stabule ist natürlich falsch. bambule wäre besser
gewesen. ob wohl bambule immer noch im giftschrank eines der ARD
angeschlossenen sendehauses liegt? und was liegt noch so alles in so
einem giftschrank? ich hätte gerne einblick. aber zunächst hätte ich
gerne den aufrechten gang zurück. mein leid ist das hufeisen. es
entbehrt nicht einer gewissen komik mir beim fortbewegen zu zuschauen.
das muss aufhören. sofort!

Artikel
0 Kommentare

austraging

ich gehe wie ein hufeisen… ich sehe aus wie ein hufeisen. mein
rücken… aua. das ist die böse nachricht (als gäb’s sonst keine…),
die gute ist, dass alle hier rein rennen und uns das magazin aus der
hand reißen. erstaunlich. wir sind im verteilen noch gar nicht mal so
extrem weitreichend, aber jeder den wir kennen hatte bereits eins in
der hand (wenigstens das, was er uns aus der hand riss). das macht doch
spaß. das ding brennt. herrjeh. was haben wir da aber auch für eine
schnapsidee umgesetzt. jetzt haben wir eine stadtzeitung.
und hier im sedanland ändert sich auch alles jeden tag. alles wird
mehr. sehr spannend und auch ganz schön weirdo. wir sind ganz schön
aufgeregt. was uns herr brando da jeden tag neues erzählt… das hätte
ich nie gedacht. ich bin ja auch noch so klein.
ansonsten warten wir auf das pawlow-kichern. irgendjemand wird schon
was zu meckern haben. wir würden doch nicht in dieser stadt leben… in
diesem land leben, wenn das nicht so wäre. also sind wir auch darauf
gespannt. dann wär’s wie immer: intellektueller speichel über leerem
napf. aber das wird nicht schlimm sein. das können wir mit unserem
lebemut locker kompensieren. hust. pfeif, quietsch!

Artikel
0 Kommentare

friggaseeh

wenn beyonce mitmacht wird alles gut. dieser leitsatz sollte auch in kommenden generationen nicht verloren gehen.
so. genug davon. es gibt viel zu tun. marlon brando und r.k. fahren zusammen und durch dick und dünn, während r.k. wie wild blinkt, schaltet, kuppelt, den motor abwürgt, bremst und ins schlingern gerät (hoffentlich nicht alles auf einmal), knüpft marlon brando kontakte. das machen die beiden und ich bin froh, dass ich diese paar zeilen hier in meiner fischgrätigen wohnung, angehör einer miles davis schallplatte mit dem günstigen namen „a tribute to jack johnson“, ins ibook tippen kann. die heizung bollert, es riecht nach tannennadeln und an meiner seite steht eine schöne kühle flasche kranheimer heill. einziger wermutstropfen ist, dass die finnin gerade zu unseren freunden vom schönscräg getappt ist, um sich das haupt verzieren zu lassen. so bin ich auch ein wenig einsam und frage mich was ich mit einem arbeitsfreien tag anstellen könnte. ich könnte miles davis hören, aber ich könnte auch sarah connor hören. sarah connor my ass. nein ich könnte nicht sarah connor hören. dazu wird es wohl nie mehr kommen.