das hat mit der schlozz grad geschickt. ist nicht weiter wichtig, aber:
WIR IM KELLER
endlich unten angekommen. im untergeschoss bei buch habel in wiesbadens fußgängerzone (die mit dem grauen teppich der verlangsamung) hängen nun wir. wir baumeln am seidenen faden oder um es mal mit menschlich verständlichem wortwerk darzustellen: es gibt dort eine kleine plakatausstellung mit motiven aus 600 jahren stijlroyal.heimatmagazin, sowie jeweils einer miniserie über den michelsberg und über variationen von rippchen mit kraut. sehen sie und staunenpopaunen sie. die plakate kann man auch im laufe eines jeden tages im shop auf stijlregal.de bestellen. so ist das in wirklichkeit. doch die wirklichkeit will ja niemand wahrnehmen. ich zum beispiel kann mich an präsonnentage nicht mehr erinnern. ich bin davon überzeugt, dass es hier immer sonnig sein wird, bis in den herbst hinein, dann nebel, danach schnee und eis bis mitte januar, sodann frühlingsblühereien bis anfang märz und dann wieder sommerstyle. bitte glauben sie mir. ich weiss es.
ES PRASSELT, DOCH ICH BLEIBE SITZEN
guten morgen liebe gemeindemitglieder. mir ist gerade aufgefallen, dass ich ja so gut wie gar keine blogs auf meiner seite verlinkt habe. das liegt daran, dass mich bleierne müdigkeit überfällt, wenn ich blögge anderer leute lese, sowie mein eigenes erst recht. selbst mercedes bunz, wirres oder 500 beine, die ich allesamt sehr schätzte, fand ich irgendwann schnöde und ich denke, so gehts den meisten auch mit meinem blögchen, welches sich ja nur um mich selbst dreht, was irgendwann ausgereizt ist, denn: wer bin ich denn?!
ums gleich vorwegzunehmen, ich habe eine entdeckung gemacht, welche ich der leserschaft mitteilen möchte und die heißt mister brightside, glaube ich. hier berichtet er von seiner antipathie zu partys und bis auf die avril-lavigne-nummer (ich habe tatsächlich avril lavigne auf anhieb richtig geschrieben, ich bin verloren) ist das durch und durch ein nachvollziehbares leben von dem der junge grävenwiesbacher da spricht. wer da nicht ein paralleluniversum in sich entdeckt, der ist ein mieser feigling und sollte sich schleunigst in behandlung begeben.
aber damit nicht genug, nicht nur die texte des offenbar blutjungen knabens sind lesenswert, nein, weit gefehlt, so man davon ausgeht, dass das schon alles gewesen ist, er hat auch eine liste von blogs auf seiner website verlinkt, da fallen dir die streusel aus dem kopf. unter russian literature findet man kleinöde wie das längst verlorengegangene kassettenmädchen und weitere hochlichter der kleinkünstlichen blogliteraturellen welt, die es zu lesen und als RSS-dingens zu abonnieren gilt. wer nicht weiss wie das geht, soll sich zum teufel scheren, ich habs langsam satt mit dieser unaffinität zum medium internet. und wenn sich r.k. noch einmal über mein verhältnis zum twittern lustig macht, schlage ich ihn zusammen. das etwas in die tage gekommene nächste große ding of the internet hat nämlich im gegensatz zu den meisten der 4 millionen anderen sozialen netzwerken einen für mich erschliessenden sinn. habe ich bei xing eigentlich jemals einen sinnvollen und für mein geschäftsleben orbitalen kontakt geknüpft? ich wüsste nicht. ich habe dort ein paar alte kumpels und kumpelinen, sowie ein paar gegenwärtige geschäftspartner verknüpft und das war’s (das wort orbitale gibt es in diesem zusammenhang so nicht, ist mir nur grad eingefallen). wenn ich jedoch beispielsweise von frau kristina e. etwas wissen will, rufe ich sie an und dann plaudern wir oder planen die zukunft, jedoch nicht mittels geschäftsplattform formaly know as openbc. was ich wirklich will, ist unterhalten zu werden. falls der satz so stimmt. im rahmen von 140 zeichen den moment zu beschreiben und so andere daran teilhaben zu lassen, finde ich schlichtweg grandios. darauf habe ich mein leben lang gewartet und man interpretiere in meine wort weder ironie noch schwachsinnigkeit. ich meine es ernst, bierernst. es kann gut sein, dass diese form der kommunikation in wenigen monaten ausgereizt ist, es kann aber auch sein, dass da einfach eine neue form der kommunikativen auseinandersetzung mit seinen gedanken entstanden ist, die mich zum beispiel nötigt mal auf den punkt zu kommen und am besten so, dass es für die follower noch in sofern interessant ist, als dass sie mein gesabbel nicht als spam empfinden. man muss nämlich immer ein bißchen druck ertragen können um auf der erde ein sinnvolles dasein zu führen. immer nur lasch und egal und mal sehen geht halt nicht… geht halt auch, ist aber auf dauer unerträglich. die von vielen prognostizierte oberflächlichkeit solcher kommunikationsformen ist vorhanden, tangiert mich aber nicht. meine von mir gefollowten twitterer suche ich schließlich sorgfältig nach für mich nachvollziehbaren kriterien aus, was die anderen den ganzen tag schreiben bekomme ich nicht mit und deshalb stell ich nun folgende bahnbrechende these auf… aber eigentlich wollte ich ja gar nicht über das twittern schreiben. ich muss meine twittersucht noch etwas kaschieren, damit ich hinterher nicht wie ein messi oder ein von drogen und beschaffungskriminaltität zerfressener drogensüchter beschaffungskrimineller daher komme. man will ja schließlich glänzen und vorbildlich leuchten, wenn man des morgens vom powernapping gestählt die büroräumlichkeiten betritt. vergessen sie also die twitternummer und folgen sie den links zu den blogs, von denen ich zu anfang meines geschwätzes so verheisungsvoll verkündete.
p.s.: ja, ich habe das wesen der ironie wahrgenommen und nein, ich weiss nicht ob der junge (?) blogger (siehe oben) wirklich in einem ort namens grävenwiesbach wohnt und ja, die möglichkeiten der inszenierung called verarschung, denen man beim studium des internetzes ausgesetzt ist, sind mir durchaus bewusst. es ist mir gleich. hauptsache das bild passt zu meiner herrenhandtasche.
BRÜCKENTAGSLÄHMUNGSGEDÖNS
wir, die wir ja von unseren freunden aus diesem verwunschenen städtchen bei stuttgart gerne als unseriöse firma bezeichnet werden, nehmen uns manchmal die freiheit heraus brückentage einzubauen. unsere mitarbeiter bekommen dann einen urlaubstag geschenkt und wir alle haben das gefühl von vier tagen ferienüberschwang. natürlich ist so ein verhalten nicht nur höchst unseriös, sondern es gilt auch in der szene als naiv und uncool. gerade hier in wiesbaden, wo man gerne ganzheitliche kommunikationsstrategien entwirft, statt kunden und mitarbeiter zu einer kreativen gemeinschaft gleichsam respektvoll und antreibend in einklang zu bringen. es ist so eine sache sich im sumpf der unternehmensgewöhnlichkeiten zu behaupten. na wie dem auch sei. natürlich liegt hier ein berg arbeit. konzepte wollen erdacht und geschrieben werden, meetings vorbereitet, kundentermine geplant, layouts gestaltet und meine besonders in der ersten phase irrsinnig verwurschtelten texte muss ich noch bügeln. ich bin aber wie gelähmt. also twittere ich erstmal, koche mir dann tee, schau dem heeschen bei seinem unsinnigen dasein zu, schaue die simpsons, gehe mal raus und dann wieder rein, nochmal twittern, mal kukken was ipotega geschrieben hat (ach so, kenn ich ja schon). das ganze ist ja noch nicht mal originell oder irgendwie… ich könnte mal versuchen ascii-bildchen hier reinzubasteln, das funktioniert aber nur mit schriften mit einer festen laufweite. wir sollten unseren blog mal auf courier umstellen. nein, lieber doch nicht. immer wenn ich darüber nachdenke, was ich hier mal schreiben könnte… also mal unter uns, das ist für die katz. ins netz zu kritzeln meine ich. wenn ich jetzt wenigstens mal ein thema hätte, ja dann. über supermärkte wollte ich mal berichten, aber wann komme ich denn schon mal in einen supermarkt? ich kann doch nicht ewig vom rewe im westcenter und vom tegut in schierstein berichten. oder zum beispiel die drei kleinen schweichen in der hit’schen wurstabteilung, was gehen die mir auf den sack. immer schlecht gelaunt kukken sie stets an die decke und stöhnen und ächzen bei jeder bestellung. darüber könnte ich berichten, aber halt auch nur 7-8mal. und dann? über mitsubishi lancer kann und will ich nicht berichten. das auto fährt, eine liebeshochzeit war es nicht. ich könnte über mein privatleben berichten… ach das mach ich ja schon. naja. über thomas gottschalk und wie ich ihn verachte. über henryk m. broder und wie ich ihn verachte. über kai diekmann und wie ich ihn verachte. aber ich kann die ja alle nur einmal verachten und ich möchte auch nicht manisch rüberkommen. wie sieht denn das aus, wenn ich dauernd über solche leute schreiben würde?! über gute ernährung, übers kochen könnte ich berichten, jedoch schauen sie mich doch mal an. der bock zum gärtner. nichts da. übers heeschen zu berichten, doch das wäre dem katzencontent doch schon sehr nahe. man würde mich in einer abgrundtiefität verachten, dass es nur so kracht.
ach und dann muss man ja auch immer gut gelaunt rüberkommen, sonst laufen einem ja die kunden weg. man ist ja schließlich ein siegertyp.
politik läge mir am herzen, doch was glauben sie denn, was ich glaube, wer ich bin? wenn ich peter scholl-latour wäre oder wenigtens julian nida-rümelin, dann könnte ich darüber in vorzüglicher form eine dicke lippe riskieren, aber das möchte ich mir nicht zumuten und anderswelchen auch nicht. obwohl ich von politik voll den plan habe, ich tue ja hier nur so dümmlich, was sympathischer wirkt. hoffe ich. wirkt doch symphatisch oder? neulich bei der komischen AAA-veranstaltung (jetzt hätte ich beinahe kosmischen geschrieben) verirrte sich ein pärchen zu uns, das, so sagte man uns, sei total VERSTÖRT wieder aus unserer flips- und eierlikörausstellung heraus getorkelt. doch wie kann das sein? man hätte ja besoffen heraus kommen können oder mit trockenem mund von den vielen flips oder gelangweilt, das hätte ich ja verstanden. man hätte schläfrig angeödet, über das wir da geboten haben, heraus kommen können, aber doch nicht verstört. der weibliche part des pärchens, arbeitet in einer werbeagentur in wiesbaden, ich habe namen und adresse der agentur vorliegen und ich werde diese woche mal dort anrufen und die beiden bitten mir ihre gefühlswallungen nochmal genau zu schildern und ob es sich bei dem empfundenen gefühl tatsächlich um verstörung gehandelt hat. vielleicht laden wir das nächste mal die menschheit dazu ein, uns beim arbeiten zuzuschauen. wie wir da sitzen und unsere jeweilgen aufgabengebiete meistern und zwar meisterlich meistern. nicht so hingewichst und lustlos und voller phrasen im kopf, sondern richtig schuftend. noch abends, wenn die sonne längst im bett liegt, da bringen wir leistung und machen uns für den kunden und die welt da draussen echt richtig viel arbeit. das macht man ja heutzutage schon auch öfter, das muss ich wohl eingestehen, aber man macht das nicht so wie wir. wir gehen mit unseren kunden ins bett, wenn sie verstehen was ich meine und wir essen mit ihnen zu abend und wir bieten ihnen plätzchen und wurstbonbons an. von kommunikationsstrategien keine spur. ach, was solls – ich lege mich jetzt mal schlafen. morgen früh um 7:20 uhr schellt der wecker und dann stehe ich, für einen digitalen bohémian unentsprechend sehr, sehr früh auf. das darf man bei all der unkerei nicht vergessen. und twittern muss ich das auch noch, das braucht seine zeit. gute nacht.
HEUWÄGELCHEN FAHREN
ich wollte ja was ganz anderes schreiben. über ein logo, dass gekippt aussieht wie ein mann, der sich einen runterholt und dann hatte ich darüber geschrieben, dass so was nur passiert, weil man immer nur in starre monitore reinstarrt oder mit beamer den rallo macht. klar, dass einem da nix mehr auffällt. wenn ich nur die url noch wüsste… ach ja, jetzt. hier. da fällt mir ein, dass ich dem groszmozz ja noch mitteilen muss, dass sein PDF auch hier nicht aufging und dass seit einer woche sein praktikum bei royalkomm läuft. ich erwarte spitzenleistungen in indesign und photoshop, maya, cinema 4D und ach… final cut. wer weiss wozu’s gut ist.
jetzt muss ich aber erstmal versuchen meinen astralkörper unter die dusche zu stellen. mir ist klamm, doch die sonne glitzert so unwahrscheinlich und wunderschön vom firmament, wo sie ja mittels eines seidenen fadens an einem rohr befestigt wurde (wahrscheinlich von gott oder von kopernikus, das weiss man ja nicht so genau), da möchte man crazy werden vor lauter wonne. sicher plant die regierung einen atombombentest oder eine steuererhöhung. ich habe mal gehört, dass man in moskau zum 1. mai mit flugzeugen silberiodid über den wolken abgeworfen hat um sie so zu vertreiben, damit man zur 1. mai-parade stets einen blauen himmel hat. das habe ich jetzt weder gegoogelt nocht gewikipediat und weiss auch nicht ob ich mich mit dieser geschichte unmöglich mache, aber es hört sich nach einem verdammt cleveren plan an, den unsere regierung auch mal in die tat umsetzen könnte. mit den geldern aus der steuererhöhung, wäre sowas locker zu finanzieren und die wirtschaft würde boomen. manchmal muss ich weinen vor ergriffenheit, weil ich wieder so tolle ideen hatte und weil ich weiss, dass die welt noch zu retten wäre wenn wir nur ordentlich silberiodid über diesen vollkommen überbewerteten wolken versprühen würden. ich bin gespannt, was mein vollkommen übergebildeter und vorlauter junger freund kcpr dazu sagen wird.
ES TUT MIR LEID, ABER…
ich bin des schreibens überdrüssig. das vergeht meistens aber wieder nach einigen wochen. manchmal dauerts auch monate, in seltenen fällen auch jahrhunderte. ich brenne mich gerade bei twitter aus. da kann schon mal passieren. es ist ja auch so, dass nichts passiert. nichts bringt mich in wallung, selbst tibet ist mir egal. ich glaube tibet ist nur so ein modeding, so wie der buddhismus, weil er so ungefähr ist, so leicht umzusetzen. man braucht es nur dauernd zu sagen und dann hat man ja viele freiheiten. zu viele freiheiten. am ende wenn dann der sensenmann im türrahmen steht und grinst, wird schnell wieder der liebe gott angewinselt. so siehts doch aus. hätten sich die leute ja auch schon mal ein paar jahre länger mit tibet beschäftigt. statt sich gummibändchen anzuziehen, kann man ja auch mal stringend auf alle in china hergestellten dinge verzichten, aber das geht ja ins geld, wenn man sich hinterher nur noch lampen aus italien und gummispielzeug aus der schweiz kaufen kann. ich glaube die chinesen sind nette leute, nur sind sie halt wie die borg (#raumschiff enterprise). die amerikaner sind auch nett, nur sind sie manchmal so klischeebeladen, dass man aus dem staunen nicht mehr herauskommt. die amerikaner haben den vorteil, dass sie sich alles glauben. sie zweifeln nie. ich bin übrigens kein antiamerikanist. ich bin jedoch weit davon entfernt amerikanist zu sein. ich bin auch kein schwedist, kein islandist, kein taiwanist, kein türkist, auch kein trotzkist und nur einige wochen im jahre 2006, war ich deutschist. doch das ist vergänglich. solange die sonne drin scheint, ist mir jedes land recht, die regierung dessen nicht immer.
so und das nenne ich also, des schreibens überdrüssig. immerhin habe ich mal wieder in unvergleichlicherweise ein schwammiges thema mit schwammigen aussagen geschmückt und ins internet gestellt. das hat ja eine lange tradition. man bringe mir mal ein paar blögge, die älter sind als der hier. stichtag 26. august 2002. das hat etwas beschämendes langwieriges und ich kann zum wiederholten mal darauf hinweisen, dass das hier einer der am selten verlinkesten blogs auf der erde ist. das kommt sicher vom katzencontent.
nun brate ich mir einen leberkäse und danach arbeite ich an meiner zukunft.
ZITTERNDES TWITTERWESEN
alles was neu (oder jedenfalls neu in meinem bewusstsein, meinem kleinen) ist, da mach ich mit. ich will immer dabei sein. beim aaaaAAAAAAAAAAA war ich mit meinen design- und programmierkumpels auch dabei. hat aber keiner gemerkt. webmontag, p0gbar, 9to5… da bin ich zuhause. ich wurde schon 1973 dafür ausgelacht, weil es zuhause bei uns broccoli zum essen gab. und jetzt twitter. da sollte man sich nicht zu weit aus dem fenster lehnen, das sollte man aber auch nicht überbewerten. ich lese da von leuten, die scheinen ziemlich direkt zu sein, das weiss ich aber nicht. das ist mir auch egal. das sind internetfiguren. manche kenne ich persönlich, da weiss ich ein bißchen mehr, aber sonst sind es avatare. der unterschied zwischen vermeintlicher realität und inszenierung ist gering und er ist mir gleich. mir ist ein gut inszenierter zeitgenosse oft lieber, als irgendwelche bornierten, mürrischen motzfressen, die ihre innere unzufriedenheit an ihren mitmenschen ab arbeiten. naiv affektierte oder bemüht gutmenschliche inszenierungen scheiden aus. ansonsten finde ich, dass es was bringt, wenn sich die menschen mitteilen, ob das mittels kleidung oder brillengestell ist, im webblog, unter verwendung eines logos, eines firmenschildes oder anhand gutmöblierter wohnräume, alles ist gut, wenn man nur spricht. sogar eine gutgemachte liebeserklärung in schönstem schmalz gebacken ist besser, als keine meinung haben. oder wie das heeschen mit mir spricht und wie es sich gibt am abend und in der nacht sowie bei helllichtem tag. es kommuniziert mittels hoppeldipoppel und der stellung seiner ohren. es bringt seine gleichgültigkeit mit zackigen putzbewegungen zum ausdruck.
ich schaue gerade zum ersten mal dr. house. das soll witzig sein. ich glaube ich muss mich da erstmal reinkukken. was soll ich hier noch schreiben. auf twitter.com ist ja bereits alles gesagt.
MEINUNGSMAIFESTSPIELE
oder sollte ich mijnung sagen. oh mijnung sieht sogar in der verdana gut aus. ich glaube wir machen ein t-shrt draus – und zwar ein besonders bescheuertes t-shirt. eben dachte ich, ich hätte kind geschrieben, statt shirt. komisch. ich bin schon ganz schön crazy.
der nachbar hat mir indirekt unauthentizität vorgeworfen. das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. ich möchte an dieser stelle mal donald duck zitieren, der mal in einem interview mit der washington post gesagt hat:
»wetten, daß ich so aussehe wie rimfire remington in ’schlüsselblumen für den sheriff‘? – natürlich nur von hinten!«
da muss man natürlich zugeben, dass man ein würstchen ist auf dem elektrogrill mit dunstabzugshaube des lebens. soviel zum thema unauthentizität. das ist ganz meine meinung. beides jetzt. die rimfire remingtongeschichte und die würstchennummer. vielleicht sollte ich mitglied bei fortuna köln werden.
EIN GUTER RAPPER ÜBERLEGT ERSTMAL REMIX
schau mal ipotega, wie ich dir die headline geklaut habe und einen remix draus gemacht habe. yo, motherfucker.
WEISHEITEN DES K
wenn die fbi-leute nicht immer anzüge tragen würden, dann würden sie bei verfolgungsjagden zu fuß häufiger gewinnen. (kacper potega)
