Alleine mit allen 7 Sinnen
Im 7 Sinne zu Wiesbaden, geschäftlich und auch so.
Des Nachts im Banne des Bienenschlaumoduls
Das ist jetzt im Moment des upgrades meines MBPs auf 10.5.4 meine Möglichkeit des… äh…
ADS4 / Buero Huck
Ottono
Der Maler und Lackierer fasst sich an die eigene Nase. Aus der Zeit-Online.
Heavy Metal Thunder
via @bosch via formschub.de
Vor dem Hupkonzert
Die Türken des Alltags
Gort! Klaatu barada nikto! Das habe ich neulich in diesem Blog gelesen und schon wieder vergessen, was es bedeutet. Also ich meine richtig vergessen, so mit Gehirn und so. Also nicht, dass man das auch googlen oder wikipediaen könnte, das ist ja jedem klar, was ich meine ist mehr so natürlich Aber mal abgesehen davon, es wäre geradezu absuchd, wenn jemand dieses oder ein anderes Blog läse, aber gleichzeiitig noch nie von google oder wikipedia gehört hätte. So was gibts vielleicht bei Tolkien, aber nicht in echt.
Ich bin noch im Taumel, ob des spanischen Einzugs ins Halbfinale der dieszeitigen Europameisterschaft im Fußballspielen, da läuft auf bayernalpha im Rahmen der Sendereihe „Ohne Filter EXTRA“ ein Konzert von Georgie Fame and the Blues Flames. Aber ich bin irgendwie wie gelähmt und kann die Sendung „Nachgetreten“ nicht wegschalten. So muss ich diese Typen ertragen, die… wie soll man das beschreiben… quasi nicht richtig witzig sind. Aus lauter Verzweiflung fiel mir gerade der Bioladen in der Boppstraße in Berlin Kreuzberg (für einen Moment hatte ich die Idee X-Berg zu schreiben) ein, indem ich öfter nach der Arbeit einkaufte und wo die Bedienung genauso war, wie in vielen, vielen Bioläden in diesem Universum. Nicht so richtig witzig. Und aber nach dem Verzehr der Nahrung von dort schien ich zu schweben. Ich schwob das Gässlein entlang bis zur Kreuzung Dieffenbachstraße/Gräfestraße. Kein Wunder, ich war ja auch in Kreuzberg. Im Kreuzberg der Neunziger Jahre. Es gab sie nämlich wirklich, die Neunziger Jahre und es fand in ihnen eine Entwicklung statt, von welcher ich partizipierte. Nicht jedoch die Comedyszene in Deutschland. Lesen Sie mal, wieviele Wendungen dieser Text schon genommen hat. Ich bin wirklich erschöpft, dabei war es noch nicht mal witzig. Von mir. Meine ich.
Der Berg
Ich wandle auf neuen Pfaden / Die Website bin ich
Da werden mir die Herren Göbel, Karliczek, Potega und Portugall zwar widersprechen (Die Website bin ich), aber ich muss schon sagen: ist es nicht?!
Man muss nun an alles denken. Weiche und harte Umbrüche gibt es ebenso wie die vermaledeite Groß und Kleinschreibung, die ich mir in jahrhunderterlanger Arbeit abgewöhnt habe, die jedoch heute wieder fröhliche Urständ feiert. Sicher bin ich darin nicht. Wie ich in so vielen Dingen nicht sicher bin. Ach was, stimmt ja gar nicht. Machen Sie sich selbst ein Bild.
Die Umstände sind so: Es ist 0:57 Uhr und @bienenschlau, @kapellmeister und @kcpr (plus @stijlroyal der ja ich selbst bin) sitzen hier und wir benehmen uns wie Nerds, wie Geeks, wie soziale Krüppel. Ich kann mich rausreden, ich bin als Designer in der Runde tätig, aber wie lange noch? Rausreden meine ich. Wir mussten ja die Kokonisierung, Magazin release und relaunch von royalkomm.de auf einen Tag legen (ich verlink das jetzt nicht mit sich selbst, das wär ja paradox). Kein Wunder, dass man da am Ende Tränen in den Augen hat. 34 Minuten später sitze ich zuhause, als erster das MBP aufgeklappt, das iPhone an den Strom gehängt und gleich schon wieder tippeditapp bis zum Morgengrauen. Kein Wunder, dass einem da schlecht wird. Kein Wunder, ey. Und nochwas ist passiert, Donna Klemm ich gestorben, ich meine richtig, so mit Verlust und Entzug und aus und vorbei. Solche Dinge passieren. Sie hat gekämpft bis zu letzt. Für Kaiser & Cream, für ArtwareProd, für ganz China und für ihre Ideale. Nie aufgegeben hat sie, bis zum Schluss kam sie bei uns rein und hat sich ins Zeug gelegt. Immer neue Ideen hat sie gehabt, die Frau von der keiner weiß wie alt sie war. Nicht alt jedenfalls, so sturm- und drangmäßig. Da sollen sich mal ein paar Schlaffies eine Scheibe von abschneiden. Diese Nichtstuer, diese Leute die glauben, sie hätten am Ende eines 8-Stunden Büroalltags schon richig das Wasser bis zum Hals stehen. Haben sie ja auch, aber andersrum. Da steht das Ende vor Tür und du hast nichts gemacht, außer ans Schlafen gedacht und geschlafen. Fuck You!
Trotzdem ist heute ein guter Tag gewesen. Unsere Website ist relauncht rausgehauen und online, wir haben die Groß/Kleingeschichte wieder rausgekramt, das Magazin ist da und wir leben noch. Obwohl die Ärsche eingeschlafen sind und die Cola lauwarm war. Da kann man doch auch mal ein bißchen dankbar sein. Es lebe die Freiheit, das Leben und der Drang. Gute Reise Donata.



