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turbine moskau

und wieder ist turbinentag. ein tag im leben des…

also nicht wichtig. ich sehe das ein. viel wichtiger ist,
dass unser lieber herr druckereidrucker vorbeikommt um sich das layout für
seine website anzuschauen. wir haben nämlich einen drucker, der für
unsere kunden, die wirklich mal was schönes haben wollen, die wirklich
schönen sachen auch wirklich schön erdruckt. seine bisher nicht
zwingend wirklich schöne website wird indes jetzt wirklich schön.
da kann man mir glauben. wirkliche schönheit kommt von innen, von innen
aus dem sedanland. wer’s nicht glaubt, kann hier nachschauen. hier ist es
zu sehen ich lüge nicht… ich versuche nicht zu lügen… obs mir
immer gelingt, weiss der himmel. ich bemühe mich manchmal aber auch ganz
arg. besonders hier drin im klassenbuch nur die wahrheit (kicher) zu verkünden.
r.k. ist nicht meistens sauer, das geben ich zu. und äh… sonst stimmt
alles haarklein. bis ins detail. alles genauso trägt es sich zu. und
wollen wir doch hoffen, dass es auch immer so bleibt. zum beispiel die haltung
unserer neuen mitarbeiterin. wie sie am schreibtisch sitzt. das würde
ich auch gerne können. da müssen sich die anderen mal ein beispiel
nehmen. dass gerade die meedels auch so sitzen. und zwar alle. ich kann das
schwer beschreiben. aufrecht halt und ein bein über das andere geschlagen.
wie man das halt so macht. ich kann es nicht.


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heimvorteil (rückspiel)

hallo und guten morgen. lüdia und auch ich waren schon im angesichts
der krassesten morgenstunde im sedanland und haben fleissig geschufftet. ich
habe geschufftet und lüdia hat kette geraucht. wie immer… hihihi. aber
naaaaaaaaaiiiin. natürlich nicht. ich habe geraucht und lüdia hat
kette geschufftet… auch nicht. ich habe geschlaucht und lü… ach quatsch
so war’s ja auch gar nicht. wir haben beide wie die bekloppten turbinengleiche
wuseligkeiten zum beh… also es war so: lüdia stand da und ich habe
GUTEN MORGEN gebrüllt. lüdia
hat sich glaube ich gefreut und dann hat sie den staubsauger genommen und
ist wie ein irrwisch durchs büro gefahren, während ich nur kurz
geschufftet habe und dann habe ich staubsaugerbeutel gesucht fand aber keine.
und dann hat äh… dann kam r.k. und war sauer. er so sauer, dass wir
anfingen zu weinen und während wir so vor uns hin weinten, rief die finnin
an und sagte sie sei knäädschig und ich solle von udo berichten.
also berichte ich von udo. udo ist eine katze, die bestimmt anders heißt,
aber sie kommt uns jeden abend besuchen und reibt ihren leib am tischbein.
man kann mit ihr sprechen, aber sie sagt nur miau. man kann vielleicht gar
nicht mit ihr sprechen, aber man bildet es sich ein, damit man sich das tier
untertan machen kann. wenn es dich versteht, dann kannst auch „sitz“,
„platz“ oder „mietz mietz“ zu ihm sagen und das macht
spaß und ist sehr sinnvoll.
drück dich dafür finnin!!!


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brem bremerin

noch nix genaues weiß man nicht. die junge dame unten hat sich so ergeben.
nicht uns, sondern dem schicksal. jetzt ist sie erstmal hier und wir kümmern
uns um sie und dann sie sich um uns. wir sind ja relativ hilflos, wie man
weiß. also so startet der montag mit einem neuen gesicht.

alte gesichter gehen indes ihren eigenen weg. möglichweise
hat sich da das schicksal ergeben und sich eine auszeit genommen. tschüss
sagen wir an dieser stelle… nein, nicht wir, das sage ich.

gerade ist mir tatsächlich der klassenbuch-stoff ausgegangen.
hmm. grübel. es ist zur zeit alles so normal. fast schon zu normal. mal
abgesehen davon, dass wir demnächst zum schnick schnack händler
fahren um uns lecker teppich zu kaufen und bier und maibowle und knirsch knarsch
dies und das, damit die dritte (INOX) auch was wird. das darf man nicht vergessen.
das ist ja wichtig. wenn die leute dann da sind, wollen sie auch was trinken
und wie wir wissen und das nicht zu knapp. wir müssen vorsorgen. ich
muss inox anrufen, ich muss die barleute aktivieren, ich muss… ich muss…
ach du lieber himmel. es gibt ja noch einiges zu tun, mal vom geschäft
abgesehen, denn auch hier gibt es schon viel zu tun. man ist ja als eigener
herr 12 stunden und mehr im büro… ach jeh. schlimm, aber es hätte
schlimmer kommen können.

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bleep & slinga

coolheimermäßiges treffen inhouse, weil regenverdacht, der dann
ausgeräumt wurde und somit die erste blah blah blah…

das war also das wocheende. ähm… och. ich glaube
an den song „samstag ist selbstmord“ von tocotronic. was man alles
machen muss am wochenende. ich bin zum beispiel auf den wiesbadener wochenmarkt
und habe vier pfund griesheimer spargel erworben und in den topf geschmissen.
dazu haben die finnin und ich meeeeeeeh… lämmer verspeist. hurra haben
wir geschrien. das war ein wochenende. puh. ich bin noch ganz erschöpft.

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sommersau, was hängst du matt in den wolken?

das leben ist real. wir wissen etwas von satzfragmenten wie „die jungfrau
zum kind“. wir wissen einiges darüber zu berichten. es ist schwierig
die leichtigkeit von zufällen zu beschreiben, drum lass ich’s sein.

kaffee ist auch alle (motz!). und gleich regnet es und ausserdem…
grein…

oasis singen i’m the walrus. das gönne ich den gallaghers
nicht. so ist der morgen. und von dem fitzeligen rest kaffee den ich mir heiss
brodelnd in mein kaffeeglas gegossen habe, ist fast nichts mehr übrig,
weil das glas gesprungen ist. das hat es noch nie gemacht. all die jahre.
nun trinke ich kaffee aus einem coca cola plastikbecher. und oasis singen
i’m the walrus. draussen sieht’s so aus wie unten auf dem bild. coo coo coo
shoo. das wird schon werden heute mit den kundschaftlichkeiten. mit den beschwerlichkeiten,
mit den leichtigkeiten. mit allem was dazu gehört. sechs jobs auf einmal
und dann noch das übliche. am nächsten samstag ist INOX in the house.
was gibt es dazu zu sagen?

so. ähh ähh ähh. hmm hmm. verstehe. nee is
klar. das war klar…

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katzenallergie

weil da ein hühnchen ist… sagt die finnin.
ich hatte gestern in einer art wahnvorstellung ein hühnchen aufs papier
gekritzelt. das wird mir jetzt zum verhängnis. die protagonisten schauen
mich traurig an. das zeichnen von hühnchen bedeutet im sedanland ein
tabubruch. ein misstrauensbeweis, wie er abseitiger nicht sein könnte.
ich könne mit meinem hühnchen in der hölle schmoren sagt r.k.
im brustton der überzeugung und lüdia a.ka sülvia fügt
hinzu: „und zwar in der hölle des nordens!“. in Roubaix? um
himmels willen. ja ist denn das reale leben nun die fortsetzung unserer fortsetzunggeschichte?

weil dem ja aber gar nicht so ist und ich nicht
nur hühnchen sondern auch noch das real
leben dahin phantasiere, deshalb bin ich so. so bin ich. die finnin sitzt
am i-mac, sülvia ist noch gar nicht da und r.k. kämpft mit ruichy
shimano um die vorherrschaft im all.

farbenprächtiges gedünge. ich weiss was
passiert. es passiert ja jeden tag da draussen. ich frage mich nur, ob ich
der einzige bin, der das mitkrickt. kann man das sehen? zunächst ist
es hell draussen. die sonne keift rum und es ist ein schöner frühlingsmorgen.

an die arbeit!


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flashcrackeuse

jetzt macht unsere flashcrackeuse eine sache, die nach eigenem bekunden „saugeil
ist“. man darf also gespannt sein. sie ist schließlich frisch verliebt.
in flash MX. die beiden sind schon ein paar. sogar werbung für die vertriebsfirma
wurde schon generiert. da bahnt sich nicht nur was an, da läuten schon
die hochzeitsnudeln.

r.k. aber macht indes einen auf lieb kind. er rattert wie
gewohnt, doch wenn man auf seinen monitor schaut, dann wird man sich wundern.
er macht in duschvorhangringen.

die finnin sitzt im konferenzraum und plaudert mit potentiellen.
das macht sie ganz prima und weil wir in der richtung den hals nicht

voll bekommen können, kommt nun ab montag eine junge,
nicht zu bremsende dame, die sich dem volk mit tücke nähern wird.
es will gerufen sein. es braucht sicher neues design. schauen sie sich ihres
dochmal an. muss das sein??? wir können es besser. glauben sie das wohl.
es hat sich in der vergangenheit stets als die wahrheit erwiesen, es ist gegenwärtig,
es ist wie ein fanal. wir sind die besten!

(kicher…)

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ergebnis der gezeiten

es ist morgens. es ist ja noch nicht mal früh morgens, aber sich morgens
aufregen ist sehr aufregend. zum beispiel weil r.k. meine rechneranlage still
gelegt hat. man darf ihn nicht alleine lassen. er legt sonst immer den stecker
um. egal wie der stand der dinge ist. er legt den stecker um. wenn er kommt,
dann strecke ich ihn nieder. zitter…

also… der künstler georg haubrich aus berlin
will eine präsentationsmappe haben. gut. mach ich. aber bitte bitte lieber
schorsch, nicht bei neonlicht digital fotografieren, die bilder werden doch
alle gelb oder grün. und jetzt muss ich die ganzen bilder entgrünen
und entgelben und hinterher weiss niemand mehr, wie sie wirklich aussehen.
verrückte welt. aber ich kann es nicht ändern. ich habe dir mehrfach
gesagt, dass es so nicht geht, aber du willst ja nicht auf mich hören.
licht muss her. gutes licht. fotografieren ohne licht ist für da wo dem
blumenmann die begonien rauswachsen. bitte bitte. tageslicht ist da der hit.
tageslicht kann viel mehr als die meisten lampen. tageslicht rockt. und ein
stativ für gemütliche belichtungszeiten und zeit und licht und ruhe
und volle auflösung. dann wird alles gut. wo sollen denn jetzt die 300dpi
herkommen, die zum druck benötigt werden? ich muss gleich wirklich weinen.

ich bin hier, jenseits von jedem…

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mohnstangenwunschattakke

r.k. heißt eigentlich robert und ist in wirklichkeit ein übersinnliches
wesen. das hat lüdia, die in wirklichkeit sülvia heißen tut
nun festgestellt und bull bulla ist nun in einem anderen raumschiff tätig.
er heißt in wirklichkeit andreas carsten und wohnt im europaviertel.
ich heiße im wirklichen leben rüdiger von der au und bin kapitän
eines ausflugsdampfers namens „micky maus 2“ und heiße negoramonius
schneck. in einer anderen wirklichkeit, also der wirklichen wirklichkeit,
namens wirklichkeit 17/24.3 bin ich kipyard sölskjör und bin besitzer
einer fabrik für schiffschaukelbremsen in oslo der hauptstadt von finnland.
mein name ist frank wörndl. genau aus diesem grunde sind mir die hände
gebunden. #!@#**.

also gut. man muss auch mal verlieren können.
oder gönnen können. oder auch mal verlieren oder auch mal dem anderen
nicht recht bei trost sein können. eben war jemand da… also kam eine
jemandin ins sedanland und frug nach einem kurzen intermezzo als praktikantin.
und da wir ja sonst nichts zu tun haben, sagen wir ja!

wir beuten euch alle nur aus. macht es uns gleich. es macht
verdammt viel spaß und kostet nur nerven. und zwar die, der anderen.

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solid gold

es ist solide und bringt was ein, wenn man
in aller herrgottsfrüh ins sedanland spaziert. es raubte mir den schlaf.
erstens weil ruichy verschollen scheint und zweitens, weil bull bulla seine
praktikantenzeit nun abgeschlossen hat. er ist nun öfter mal ausser haus
und das lässt mich weinen. um nicht zu sagen greinen, lässt mich
das. er wird aber weiterhin unser mann für den film sein und seine textlichkeiten,
werden auch in zukunft das klassenbuch schmücken. puuh! doch wo ist ruichy???
r.k… bei dem weiss ich wo der ist. der ist in belgium und gibt ein konzert.
heute abend. das wird bestimmt dufte. und er wird in gewohnter manier herum
brüllen, dass einem hören und sehen vergeht.
davon kann man ausgehen. das ist beschlossene sache. der lässt nix anbrennen.
ich werde heute abend allerdings neunzehn grade sein lassen und die terrassensaison
eröffnen. yorckshire goes nach draussen. lüdia, bull bulla… helm
helmo holt fleisch und wir anderen den wein. hoffentlich müssen wir nicht
weinen. ich freu mich so.
die andere sache sieht man jetzt hier. alles neu und ohne frames. höchstens
halt einer und der ist nicht dick. das magazin mal durch den fleischwolfgedreht.
ich hoffe es gefällt. wenn nicht, dann bitte ich schon jetzt um verzeihung.
schönes wochenende!